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Wo gebuddelt wird, da fallen Rohstoffe an

Wo gebuddelt wird, da fallen Rohstoffe an

DW
Friday, May 19, 2023 05:10:13 PM UTC

Wenn Tunnel für Bahnen und Autos gebaut werden, bewegen die Baumaschinen Massen an Erdreich. Im Grunde ist das Abfall. Doch für manche Tonne des Aushubmaterials gibt es sinnvolle Verwendung.

Wer in seinem Garten einen Baum pflanzt, kann die ausgehobene Erde im einfachsten Fall in unmittelbarer Nähe gebrauchen. Wenn die Deutsche Bahn (DB) allerdings einen Tunnel baut, kommen solche Massen zusammen - mehrere Millionen Tonnen pro Jahr -, dass die in der Regel auf Deponien landeten. Doch Sand, Kies, Ton und Naturstein könnten in vielen Fällen anderweitig gebraucht werden, weshalb die DB mit dem hauseigenen Start-up Erdpool die mineralischen Rohstoffe aus Bauprojekten auf einem digitalen Marktplatz verkauft.

Zum einen gehe es darum, das Material in den Wirtschaftskreislauf zu bringen und so Ressourcen zu schonen , sagt Bauingenieurin Katrin Fischer, die das Projekt mit einem Team entwickelt hat. "Wir stehen auch vor dem Problem, dass wir das Material nicht entsorgt kriegen", sagt Fischer. Viele Deponien seien voll. Zum anderen spare die Bahn hohe Entsorgungskosten. Uneigennützig ist das Ganze also nicht.

Beim Großprojekt Karlsruhe-Basel kann man gut sehen, wie es funktioniert: Dieser Tage liefen Erdbohrungen im Raum Offenburg. Diese würden sowieso gemacht, um den Boden zu analysieren, sagt Fischer. Die Proben werden umwelttechnisch untersucht, wie hoch etwa der Arsengehalt ist. "Schlechtes Material muss auf die Deponie."

Anhand der Bohrkerne erkennen die Fachleute, mit welchem Material sie es zu tun haben: Einige Meter sind sehr lehmig, die Schicht darunter besteht vor allem aus Steinen. Der Boden entlang der Strecke Karlsruhe-Basel sei nicht schadstoffbelastet, sagt Fischer. Anders sei es bei Stuttgart 21 gewesen. "Das war nicht vermarktungsfähig."

Im Prinzip ist die Idee bekannt. "Unsere großen Unternehmen betreiben schon aus Kostengründen Stoffstrommanagement auf ihren verschiedenen und gegebenenfalls sogar auf derselben Baustelle", erläutert eine Sprecherin des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie.

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