Wirtschaftsministerin Reiche muss in Kiew Luftschutzbunker aufsuchen
Die Welt
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche besucht mit einer Delegation Kiew. In der Nacht greift Russland erneut aus der Luft an, die Minister muss in einen Bunker flüchten. In der Hauptstadt starben zwei Menschen. Mehr im Liveticker.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche besucht mit einer Delegation Kiew. In der Nacht greift Russland erneut aus der Luft an, die Minister muss in einen Bunker flüchten. In der Hauptstadt starben zwei Menschen. Mehr im Liveticker. Die US-Regierung hat neue Sanktionen gegen Russland verhängt. Ein Frieden in der Ukraine ist nicht in Sicht. In der Nacht zum Samstag griff Russland das Land erneut mit Drohnen an. Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wurden auch ballistische Raketen eingesetzt. In der Nacht musste auch die deutsche Wirtschaftsministerin Katherina Reiche in Kiew einen Schutzkeller aufsuchen. Für sie sei es ein bedrückendes Erlebnis gewesen, für die Ukrainer leider trauriger Alltag, sagte sie auf einer Pressekonferenz. „Es zeigte mir in dieser Nacht noch einmal sehr eindrücklich, dass die Attacken Russlands auf die ukrainische Bevölkerung darauf zielen, sie zu zermürben.“ Reiche ist am Freitag mit einer Wirtschaftsdelegation zu einem mehrtägigen Besuch eingetroffen. Die Angriffe auf die Strom- und Wärmeversorgung kurz vor der Heizperiode seien eine Gefahr, sagte die CDU-Politikerin. Sie versprach dem kriegsgeplagten Land Hilfe beim Wiederaufbau der zerstörten Energieinfrastruktur. Deutschland werde die Ukrainer nicht im Stich lassen.

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