
Wie Hunter Biden dem US-Präsidenten das Leben schwer macht
Die Welt
Dem Sohn des mächtigsten Mannes der Welt droht eine Anklage. Darüber entscheidet ausgerechnet ein Staatsanwalt, der von Donald Trump nominiert worden ist.
Schlagzeilen macht Hunter Biden, der Sohn des US-Präsidenten, immer wieder. Für die Republikaner ist der für Drogenkonsum, fragwürdige Jobs und Frauengeschichten bekannte Biden ein beliebtes Objekt von Attacken. Zuletzt präsentierte sich Hunter Biden mit einem neuen Hobby, das er zum Gelderwerb machte: der Malerei. Für seine Werke strich er opulente Summen ein. Nun aber wird es auch juristisch unangenehm für den 52-jährigen Präsidenten-Sohn.
Nach einem Bericht der „Washington Post“ droht Hunter Biden eine Anklage wegen eines Steuervergehens und einer Falschaussage im Zusammenhang mit einem Waffenkauf. Pikant: Ein von Ex-Präsident Donald Trump ernannter Staatsanwalt im Bundesstaat Delaware, der Heimat der Familie Biden, hat die Entscheidungsbefugnis über eine mögliche Anklage. Trump attackiert Hunter Biden seit vielen Jahren.

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