Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • Singapore
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
      • USA TODAY
      • NBC News
      • CNBC
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
    • Singapore
      • CNA
      • The Straits Times
      • Lianhe Zaobao
Werften: Das dicke Ende kommt erst noch

Werften: Das dicke Ende kommt erst noch

DW
Wednesday, January 05, 2022 10:16:58 PM UTC

Zurzeit scheint niemand neue Ozeanriesen zu brauchen, auch nicht von Meyer an der Ems. Die größte deutsche Werft sucht nach jeder Art neuer Aufträge. Schwierig, da das Virus die Kreuzfahrtbranche weiter im Griff hat.

Am 3. Januar meldete die Deutsche Presse-Agentur, ein Kreuzfahrtschiff mit infizierten Menschen an Bord sei im Hafen der norditalienischen Stadt Genua eingelaufen. Die Fälle auf der MSC Grandiosa seien bei den zahlreichen Kontrollen auf dem Schiff festgestellt worden, teilte MSC Cruises auf Nachfrage am Montag mit. Die Infizierten und ihre Kontaktpersonen hätten sich in den Kabinen isoliert.

Tags darauf brach das Kreuzfahrtschiff  MS Amera eine Reise wegen mehrerer Corona-Infektionen bei der Besatzung ab. Das Schiff sei am 4. Januar - und damit fünf Tage früher als geplant - in Bremerhaven eingelaufen, sagte eine Sprecherin des Veranstalters. Ihren Angaben zufolge waren etwa acht Crewmitglieder bei regelmäßigen Tests positiv getestet worden. Auch die nächste Kreuzfahrt des Schiffes wurde abgesagt.

Diese Beispiele vom Montag und Dienstag dieser Woche zeigen, dass die vor der Pandemie boomende Kreuzfahrtbranche immer noch mit großen Problemen kämpft - da werden neue Schiffe gerade nicht gebraucht. Das trifft die Werften in Deutschland hart.

Dem deutschen Schiffbau geht es angesichts der oft billiger produzierenden Konkurrenz aus Fernost ohnehin nicht gut. Corona macht den Betrieb teurer und komplizierter. Am besten läuft noch das Geschäft mit Kriegsschiffen oder mit Luxusjachten. Das ist aber längst nicht so ertragreich wie der Bau von Kreuzfahrtschiffen.

Vor zwei Jahren, im Januar 2020, feierte die Meyer-Werft im niedersächsischen Emsland, spezialisiert auf den Bau großer Kreuzfahrtschiffe, noch stolz ihr 225-jähriges Bestehen, dann kam Corona und stürzte Deutschlands größten Schiffbauer in die schlimmste Krise seiner Geschichte. "In meinen 48 Jahren auf der Werft habe ich noch nie so existenzbedrohende zwei Jahre erlebt", so Werftchef Bernard Meyer in einem Brandbrief an niedersächsische Landespolitiker im Dezember.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Iranische Luftangriffe schüren Energieängste

Iranische Angriffe auf Raffinerien, Gasanlagen und Öltanker gefährden die globale Energieversorgung und bergen das Risiko schwerwiegender wirtschaftlicher Folgen weltweit. Sie zwingen die Verbraucher zum Sparen.

Der Krieg mit dem Iran und die Ölpreise

Die Ölmärkte bereiten sich nach Angriffen auf den Iran und den Vergeltungsmaßnahmen Teherans auf starke Preisanstiege vor. Iran ist zwar ein wichtiger Ölproduzent, doch die Händler sind aus einem anderen Grund alarmiert.

Wie Deutschland bei industrieller KI auftrumpfen will

Deutschland nutzt KI bereits für eine intelligentere Produktion - mit virtuellen Fabriken, Roboterflotten und seiner neu eingeführten Industrial AI Cloud. Hilft dieser Vorsprung beim KI-Wettlauf mit den USA und China?

Wohin steuert die deutsche Autobranche?

Die Krise der deutschen Autobauer ist offensichtlich: die Umsätze stagnieren, die Gewinne brechen ein und die Strategie muss immer wieder angepasst werden. Wann geht es wieder aufwärts?

Wohin steuert die deutsche Autobranche?

Die Krise der deutschen Autobauer ist offensichtlich: die Umsätze stagnieren, die Gewinne brechen ein und die Strategie muss immer wieder angepasst werden. Wann geht es wieder aufwärts?

Unicredit will Commerzbank: Eine Bank mit Übernahmehunger

Die italienische Großbank Unicredit möchte die deutsche Commerzbank übernehmen und erhöht den Druck. Welche Strategie verfolgen die Italiener? Und haben sie Aussicht auf Erfolg?

Unicredit will Commerzbank: Eine Bank mit Übernahmehunger

Die italienische Großbank Unicredit will die deutsche Commerzbank übernehmen und erhöht den Druck. Welche Strategie verfolgen die Italiener und haben sie Aussicht auf Erfolg?

Was Afrikas Ölproduzenten gegen Preisschocks tun können

Könnten afrikanische Öl-Länder wie Nigeria und Angola kurzfristig mehr Öl fördern und so die weltweiten Engpässe durch den Krieg im Nahen Osten entschärfen? So einfach ist das leider nicht möglich, erläutern Experten.

Deutschlands Autoindustrie: Zulieferer orientieren sich um

E-Autos und Absatzrückgang - auch die Zulieferer der Autobauer spüren den Umbruch der Branche. Wegen knapper Margen fehlt vielen das Geld für Investitionen. Wer kann, sucht neue Geschäftsfelder.

Autoindustrie: Zulieferer orientieren sich um

E-Autos und Absatzrückgang - auch die Zulieferer der Autobauer spüren den Umbruch der Branche. Wegen knapper Margen fehlt vielen das Geld für Investitionen. Wer kann, sucht neue Geschäftsfelder.

Wird der Goldpreis neue Höhen erklimmen?

Gold, so ein geflügeltes Wort, ist ein sicherer Hafen, in dem man sein Geld in Sicherheit bringen kann. Vor allem in Kriegs- und Krisenzeiten. Jetzt ist Krieg in Nahost - und der Goldpreis bleibt stabil. Was ist da los?

Deutschland gibt Ölreserven frei

Wie hoch wird der Iran-Krieg die Preise für Öl, Benzin und Diesel noch treiben? Die Bundesregierung fürchtet um den Wirtschaftsaufschwung, der ohnehin noch ein zartes Pflänzchen ist.

Revolutionsgarden: Bis Kriegsende keine Öl-Exporte am Golf

Die iranische Elitestreitmacht erneuert ihre Drohungen - weil der Ölpreis ein machtvolles Instrument ist, um Druck auf westliche Staaten aufzubauen. Der Iran-Krieg geht unvermindert weiter.

Weltfrauentag: Wie Gleichstellung im Job möglich ist

Für Frauen in Deutschland ist es noch immer schwer, Beruf und Familie unter einen Hut zu kriegen. Doch es gibt Hoffnung, sagt die bekannte deutsche Soziologin Jutta Allmendinger. Länder wie Island machen es vor.

Preisschock: Der Iran‑Krieg belastet Deutschlands Wirtschaft

Wirtschaftlicher Aufschwung wird dringend gebraucht. Doch teure Energie, steigende Preise und gestörte Lieferketten sind Gift dafür. Die Bundesregierung ist alarmiert, aber reagiert verhalten.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us