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Weitere Überlebende nach Erdbeben geborgen

Weitere Überlebende nach Erdbeben geborgen

DW
Saturday, February 18, 2023 07:46:48 PM UTC

Die meisten Verschütteten, die in der türkisch-syrischen Grenzregion gefunden werden, sind tot. Doch noch immer stoßen Helfer auf Menschen, die unter den Trümmern atmen.

Zwölf Tage nach dem katastrophalen Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet haben Einsatzkräfte weitere Menschen lebend aus den Trümmern geholt. In Antakya fanden Helfer laut einem Bericht des Staatssenders TRT ein verschüttetes Ehepaar sowie ein 12-jähriges Kind, welches jedoch nach seiner Rettung starb.

Dem türkischen Gesundheitsminister Fahrettin Koca zufolge war am Freitagabend in der Provinz Hatay ein Mann, der noch atmete, nach 278 Stunden befreit worden. Zuvor hatten Helfer demnach drei weitere Menschen im Zentrum von Antakya gerettet. Unter den vielen Opfern, die in der südtürkischen Stadt nur noch tot geborgen werden konnten, ist auch der frühere ghanaische Fußballnationalspieler Christian Atsu.

Wie sein Manager bestätigte, starb Atsu in den Trümmern eines Hochhauses, das erst 2013 nach dem Erlass strengerer Bauvorschriften errichtet worden war. Der verantwortliche Bauunternehmer war vier Tage nach dem Beben am Flughafen Istanbul festgenommen worden, als er versucht hatte, sich nach Montenegro abzusetzen.

Zahlreiche Internetnutzer erinnerten derweil in sozialen Netzwerken mit früheren Tweets des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan an dessen laxen Umgang mit Sicherheitsstandards im Bauwesen. So soll ein Videoclip zeigen, wie Erdogan im Jahr 2018 Beamten zur Einführung eines Gesetzes gratuliert, das sechs Millionen Gebäude mit nachweislichen Sicherheitslücken als bewohnbar einstufte. In einem tausendfach geteilten Tweet von 2013 hatte Erdogan noch mitgeteilt: "Wir müssen lernen, mit Erdbeben zu leben (...) und entsprechende Maßnahmen treffen."

Experten sehen in der Missachtung von Bauvorschriften eine Ursache für die überaus hohe Opferzahl in der Erdbebenregion. Der türkische Minister für Stadtplanung, Murat Kurum, sagte, bereits im März werde der Bau neuer erdbebensicherer Häuser beginnen, die nicht höher als drei bis vier Stockwerke sein dürften. Die Besiedelung ungeeigneter Gebiete werde bei der Planung ausgeschlossen.

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