Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • Singapore
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
      • USA TODAY
      • NBC News
      • CNBC
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
    • Singapore
      • CNA
      • The Straits Times
      • Lianhe Zaobao
      • 8world
Weihnachtsgeschenk für La Palma: Vulkanausbruch zu Ende

Weihnachtsgeschenk für La Palma: Vulkanausbruch zu Ende

DW
Saturday, December 25, 2021 04:23:34 PM UTC

Nach rund drei Monaten scheint der Cumbre Vieja auf der Kanaren-Insel La Palma wieder Ruhe zu geben. Der Ausbruch wurde offiziell für beendet erklärt. Doch die Behörden warnen: Der Vulkan bleibe unberechenbar.

"Die Eruption hat 85 Tage und 18 Stunden gedauert" - erinnerte Julio Pérez von der Regionalregierung der Kanaren noch einmal, bevor er den längsten Vulkanausbruch in der bekannten Geschichte von La Palma für beendet erklärte. Die Bekanntgabe der Behörden war angekündigt gewesen, nachdem die Aktivität des Cumbre Vieja zehn Tage lang auf niedrigem Niveau verharrte.

Am 13. Dezember wütete der Vulkan in einer Art Abschlussvorstellung noch einmal besonders heftig, um dann am Abend plötzlich zur Ruhe zu kommen. Seither gab es auf der Kanaren-Insel keine explosionsartigen Entladungen mehr, es wurden keine Erschütterungen im Vulkan und kaum noch Erdbeben in der Tiefe gemessen; derzeit treten nur noch Gase aus.

Dennoch warnte Pevolca-Sprecher Miguel Ángel Morcuende, der Vulkan bleibe unberechenbar und könne auch plötzlich wieder zu neuem Leben erwachen. Zudem seien die immer noch austretenden Gase gefährlich. Alle, die zu ihren Häusern in der Nähe des Vulkans zurückkehrten, um Asche zu beseitigen oder wichtige Gegenstände zu sichern, sollten die Gebäude vorher mindestens 15 Minuten gut lüften, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE.

Der Vulkan auf La Palma war am 19. September erstmals seit 50 Jahren ausgebrochen. Zwar gab es weder Verletzte noch Tote, allerdings zerstörten die mehr als 1000 Grad heiße Lava und die Asche fast 2900 Wohnhäuser und andere Bauten wie Schulen, Kirchen, Gesundheitszentren oder landwirtschaftliche Bewässerungsanlagen. Auch große Bananenplantagen, Avocadobäume und Weinreben wurden wie in Zeitlupe zermalmt und verbrannt. Rund 7000 Menschen musstenihre Wohnungen verlassen, viele von ihnen verloren ihr gesamtes Gut. Die Schäden werden auf mehr als 900 Millionen Euro geschätzt. 

Rund 1200 Hektar sind nun mit einer meterdicken Lavaschicht bedeckt, die nur langsam auskühlt. Zum Teil ragt die neu ausgetretene Lavabis ins Meer hinein. Dadurch entstanden zwei neue Landzungen auf der Insel. La Palma ist die jüngste Insel der Kanaren, die wie die bekannteren Touristeninseln Teneriffa und Gran Canaria alle vulkanischen Ursprungs sind.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Härtetest für Meloni: Italiener stimmen über Justizreform ab

Ministerpräsidentin Giorgia Meloni will Italiens Justizapparat umbauen. Kritiker werfen ihr vor, politischen Einfluss nehmen zu wollen. Der Streit dauert schon viele Jahre. Jetzt ist das Volk an der Reihe.

Trump stellt Iran Ultimatum zur Straße von Hormus

Drohungen und Gegendrohungen - die wichtige Schifffahrtspassage für Energielieferungen rückt immer mehr ins Zentrum der Auseinandersetzung zwischen den USA und Iran.

Ukraine Krieg: Drohnenangriffe sowie Gefechte im Donbass

Es soll einen neuen Vorstoß für Verhandlungen geben. Derweil überziehen sich Russland und die Ukraine gegenseitig mit Angriffen - aus der Luft und am Boden.

US-Justiz weist Pentagon in die Schranken

Das US-Verteidigungsministerium hatte vergangenes Jahr neue Regeln für Journalisten eingeführt. Unabhängige Berichterstattung wurde eingeschränkt. Das wollte sich die "New York Times" nicht bieten lassen.

News kompakt: Frankreich stoppt Tanker der Schattenflotte

Die französische Marine hat bereits zum dritten Mal ein russisches Frachtschiff im Mittelmeer festgesetzt. US-Präsident Trump erwägt, die Angriffe auf den Iran zu reduzieren. Das Wichtigste in Kürze.

Cybersecurity: Zwei der größten IT-Schadprogramme lahmgelegt

Internationalen Ermittlern ist ein Schlag gegen Cyberkriminelle gelungen: Ihre Schadprogramme sind abgeschaltet, doch die Hintermänner wurden noch nicht gefasst.

Israels Regierungschef Netanjahu: "Der Iran wird dezimiert"

Knapp drei Wochen nach Beginn des Kriegs sieht der israelische Ministerpräsident Netanjahu den Iran stark geschwächt. Teheran meldet den Tod eines weiteren Führungsmitglieds.

News kompakt: Israel bestätigt Alleingang gegen South Pars

Laut Israels Ministerpräsident Netanjahu war US-Präsident Trump zuvor nicht über den Angriff auf das weltgrößte Gasfeld informiert. Ungarn blockiert weiterhin einen Kredit für die Ukraine. Das Wichtigste in Kürze.

Gerd Faltings erhält als erster Deutscher den Abel-Preis

Die Auszeichnung gilt inoffiziell als Mathematik-Nobelpreis. Der gebürtige Gelsenkirchener bekommt sie für bahnbrechende Leistungen auf dem Gebiet der arithmetischen Geometrie.

Medien: Dänische Elitesoldaten hätten Grönland verteidigt

Wie groß in Dänemark die Angst vor einer feindlichen US-Übernahme war, deckt jetzt ein Bericht des Senders DR auf. Eine offizielle Bestätigung für die Darstellung gibt es nicht.

Trump droht Iran mit Attacken "wie noch nie"

US-Präsident Donald Trump will Irans Angriffslust ersticken: mit einer Warnung, aber auch mit einem Stillhalteangebot. Doch kurz darauf werden neue iranische Attacken auf Golfstaaten gemeldet.

Norwegen: Sieben Jahre Haft für Marius Borg Høiby gefordert

Im Prozess gegen Marius Borg Høiby verlangt die Staatsanwaltschaft mehrjährige Haft. Die schweren Vorwürfe gegen den Sohn der Kronprinzessin Mette-Marit setzen das norwegische Königshaus weiter unter Druck.

Norwegen: Sieben Jahre Haft für Marius Borg Høiby gefordert

Im Prozess gegen Marius Borg Høiby verlangt die Staatsanwaltschaft mehrjährige Haft. Die schweren Vorwürfe gegen den Sohn der Kronprinzessin Mette-Marit setzen das norwegische Königshaus weiter unter Druck.

Thüringen: Wieder Journalisten in Fretterode angegriffen

Das Reporterteam war zu Dreharbeiten in dem kleinen Ort in Thüringen unterwegs. Die beiden Tatverdächtigen werden der rechtsextremen Szene zugerechnet.

Sklavenhandel ist laut UN schwerstes Menschheitsverbrechen

Lange haben sich afrikanische Staaten dafür eingesetzt. Nun haben die Vereinten Nationen den transatlantischen Sklavenhandel als schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt. Doch es gibt auch Widerspruch.

News kompakt: US-Konzerne nach Social-Media-Sucht verurteilt

Alphabet und Meta sollen eine Millionenstrafe zahlen, weil sie Nutzer abhängig gemacht haben. Die USA drohen dem Iran mit der "Hölle". London geht härter gegen die russische Schattenflotte vor. Das Wichtigste in Kürze.

Iran öffnet Straße von Hormus für "nicht-feindliche" Schiffe

Im Iran-Krieg sendet Teheran ein kleines Zeichen der Entspannung. Berichte über Gespräche mit den USA über eine mögliche Waffenruhe weist die Islamische Republik mit Spott zurück.

Drohnen aus Russland in Estland und Lettland abgestürzt

Aus Russland sind zwei Drohnen in den estnischen und lettischen Luftraum eingedrungen. In Estland wurde der Schornstein eines Kraftwerks getroffen. Ob es sich um russische oder ukrainische Drohnen handelte, ist unklar.

Israel will im Libanon Region bis Litani-Fluss kontrollieren

Im Kampf gegen die Terrormiliz Hisbollah hat Israels Armee fünf Brücken über den Fluss Litani zerstört. Hunderttausende aus dem Südlibanon geflüchtete Einwohner dürfen vorerst nicht zurückkehren.

Machthaber Kim bleibt Präsident in Nordkorea

Das Parlament in Nordkorea hat Machthaber Kim Jong Un erneut zum Präsidenten ernannt. Beobachter halten die "Wahl" für eine Farce. In einer Grundsatzrede unterstrich Kim die Rolle seines Landes als Atommacht.

News kompakt: Netanjahu kündigt weitere Angriffe an

Israels Ministerpräsident Netanjahu will die Angriffe auf den Iran und den Libanon trotz angeblich laufender Verhandlungen fortsetzen. Die EU und Australien schließen ein Handelsabkommen. Das Wichtigste in Kürze.

Außenministerium stellt sich hinter Botschafter Seibert

Israels Außenminister kritisiert den deutschen Botschafter Steffen Seibert wegen Aussagen zur Siedlergewalt. Deutschlands Außenminister Wadephul telefoniert mit seinem Kollegen und stärkt Seibert den Rücken.

Keine klare Mehrheit bei Parlamentswahl in Slowenien

Nach der Parlamentswahl in Slowenien steht das Land vor schwierigen Koalitionsverhandlungen. Liberale und Konservative liegen nahezu gleichauf, eine klare Mehrheit fehlt. Präsidentin Musar drängt auf rasche Gespräche.

News kompakt: IEA-Chef warnt vor schwerer Energie-Krise

Der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, zieht Vergleiche zu den Öl-Krisen der 1970er-Jahre. Die Weltwetterbehörde warnt vor einem zunehmend kippenden Klima. Das Wichtigste in Kürze.

Sudan: Viele Tote nach Angriff auf ein Krankenhaus

Im Sudan bekämpfen sich seit drei Jahren die sudanesische Armee und die Miliz Rapid Support Forces. Beide Seiten beschuldigen sich immer wieder, zivile Gebäude anzugreifen.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us