
Weißes Haus nennt Scholz versehentlich „Schulz“
Die Welt
Die Umstellung auf den wahrscheinlich neuen deutschen Kanzler geschieht in Washington nicht ohne Schwierigkeiten. Am Rande des G-20-Gipfels warnen die USA und drei Europäer scharf Iran. Zum Problem für den Gipfel könnte werden, dass zwei wichtige Staatschefs nicht anreisten.
Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die USA warnen im Atomstreit mit dem Iran vor einer „gefährlichen Eskalation“. Nach einem Vierer-Spitzentreffen am Rande des G-20-Gipfels in Rom forderten die westlichen Staaten Teheran zu einer baldigen Rückkehr in das Abkommen zur Verhinderung iranischer Nuklearwaffen auf. Das schrieben Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Präsidenten Joe Biden und Emmanuel Macron sowie Premier Boris Johnson am Samstag in einer Erklärung.
Man sei entschlossen „zu gewährleisten, dass Iran niemals Kernwaffen entwickeln oder erwerben kann“, hieß es darin. Der Iran will die zähen Atomverhandlungen im November wieder aufnehmen.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












