
Warum Israel mit der vierten Impfung zögert
Die Welt
Als erstes Land beginnt Israel mit der vierten Impfung, jedoch nur für besonders gefährdete Personen. Die Entscheidung ist umstritten. Schützt der zweite Booster besser gegen Omikron? Und ist er überhaupt nötig, wenn die Symptome milder sind? Die Welt wartet gebannt auf Antworten.
Wieder einmal geht Israel voran: Um sieben Uhr am Freitagmorgen begann das Land mit dem zweiten Booster gegen Covid-19. Im Sheba-Krankenhaus bei Tel Aviv bekamen Herztransplantationspatienten die vierte Spritze.
Israel hatte vor allen anderen Ländern beide Spritzen verabreicht; im Juli als erstes mit der Auffrischungskampagne begonnen. Folglich muss Israel nun auch als Erster entscheiden, wie es weitergeht. Doch diesen Schritt geht das Land auf einmal zögerlich.

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Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












