Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
Wärmepumpe: Heilsbringer in Zeiten steigender Energiepreise?

Wärmepumpe: Heilsbringer in Zeiten steigender Energiepreise?

DW
Friday, May 06, 2022 05:45:00 PM UTC

Die Preise von Öl und Gas explodieren, da erscheint eine Wärmepumpenheizung als sinnvolle Alternative für die eigenen vier Wände - zumal üppige staatliche Förderung winkt. Was sagen Experten?

Der Heiz- und Klimatechnik-Hersteller Viessmann macht Tempo: Bei der Präsentation seiner Jahresbilanz kündigte der deutsche Marktführer Anfang Mai an, seine Investitionen in die Produktion von Wärmepumpen, die ökologisch-korrekt ohne CO2-Austoß Wärme aus der Umwelt zum Heizen nutzen, um eine Milliarde Euro aufzustocken. Das Unternehmen mit weltweit 13.000 Beschäftigten verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Umsatzplus von 41 Prozent im Wärmepumpenbereich, der Gesamtumsatz wuchs lediglich um 21 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro.

Diese Zahlen spiegeln den allgemeinen Trend zur elektrischen Wärmepumpentechnik wider, den die Bundesregierung mit Subventionen kräftig unterstützt - ursprünglich aus Gründen des Umweltschutzes, um den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 zu senken.

Wärmepumpen sind wesentlich teurer als Gas- oder Ölbrenner, denn die Technik ist aufwendig, die Konstruktion komplexer. Wichtige Komponenten befinden sich außerhalb des zu heizenden Gebäudes, das außerdem möglichst gut gedämmt sein muss. Heizungsrohre in den Fußböden oder extragroße Heizkörper machen eine Wärmepumpe erst wirklich effizient.

"In fast allen Fällen geht die Umstellung einher mit baulichen Veränderungen und häufig mit einer energetischen Sanierung der Gebäudehülle", sagt Thomas Auer, Professor für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen an der TU München gegenüber der DW.

So steigt der Investitionsbedarf schnell auf mehrere 10.000 Euro. Bis zu 35 Prozent der Einbaukosten im Altbau übernimmt der Staat, wenn ein Ölbrenner ausgetauscht wird sogar 45 Prozent. Auch das Honorar für eine zertifizierte Energieberatung wird zum größten Teil erstattet. Wohl auch deshalb ist die Nachfrage nach Wärmepumpen momentan so groß, weshalb Kunden lange Wartezeiten bei Handwerkern und Energieberatern in Kauf nehmen müssen.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Irans Revolutionsgarden: Schattenmacht unter Druck

Während die Wut über Misswirtschaft und Korruption die Menschen auf die Straße treibt, halten Irans Eliten eisern an der Kontrolle über die taumelnde Wirtschaft fest. Aber wie lang kann sich das Mullah-Regime halten?

Deutsche Firmen und die "Trump-Taktik"

Vor einem Jahr wurde Donald Trump zum zweiten Mal Präsident der USA. Sein Kurs und seine Drohungen sind deutlich schärfer geworden. Deutsche Unternehmen reagieren verunsichert und machen bislang noch 'business as usual".

Iran und Venezuela halten Ölmarkt in Atem

Während die Ölmärkte im Fall von Venezuela relativ gelassen reagiert haben, sorgen die Unruhen und eine mögliche Eskalation in Iran für deutlich mehr Nervosität. Zu Recht?

Ölboom mit Schattenseiten: Risiken für Umwelt und Menschen

Venezuela besitzt die größten Ölreserven der Welt, Trump drängt auf mehr Förderung. Doch Beispiele aus anderen Ländern zeigen: Ein neuer Ölboom am Orinoco könnte Umwelt und Bevölkerung teuer zu stehen kommen.

Wie schützt Deutschland seine kritische Infrastruktur?

Öffentliche Dienste, Kommunikation, die Versorgung mit Strom und Wasser - das alles und noch mehr zählt zur kritischen Infrastruktur. Sie zu unterhalten und zu schützen ist aufwendig, aber überlebenswichtig.

Wechseljahre: Wenn Hormone der Wirtschaft schaden

Neun Millionen berufstätige Frauen in Deutschland befinden sich in den Wechseljahren und leiden unter Symptomen. Das hat Folgen für die Wirtschaft. Unternehmen könnten einiges tun, um ihre Arbeitskraft zu erhalten.

Chevron in Venezuela: Öl, Sanktionen und Machtpolitik

An dem US-Konzern kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von US-Sanktionen. Warum der Konzern von Trumps Kurs profitiert und welche Rolle China dabei spielt.

Ölstaat Venezuela: Der Schlüssel liegt bei Chevron

An dem US-Ölgiganten kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von Sanktionen. Warum der Konzern entscheidend für Venezuelas wirtschaftliche Entwicklung ist.

Weltwirtschaft: Welche Herausforderungen warten 2026?

Von Handelsspannungen und hoher Schuldenlast bis hin zu Befürchtungen einer KI-Blase: Der Weltwirtschaft drohen in diesem Jahr eine Reihe Risiken, die das Wachstum empfindlich dämpfen könnten.

Bulgarien: Der (nicht unumstrittene) Euro ist da!

Das südosteuropäische Land ist nun das 21. Mitglied der Eurozone - ein Lohn für die positive Entwicklung Bulgariens im letzten Jahrzehnt. Doch Misswirtschaft und Korruption stellen eine ernsthafte Herausforderung dar.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us