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Vulkanausbruch auf La Palma: Schaulust und Unvernunft

Vulkanausbruch auf La Palma: Schaulust und Unvernunft

Frankfurter Rundschau
Tuesday, September 21, 2021 07:48:51 PM UTC

Nach dem Vulkanausbruch auf La Palma bewegt sich die Lava langsam Richtung Meer. Und weil einfach zu viele Neugierige kommen, die sich das ansehen wollen, muss die Polizei einen Tunnel sperren

La Palma - Thomas Klaffke macht sich gerade auf den Weg zum Mirador del Time. Das ist ein Ausflugslokal bei La Punta im Westen La Palmas auf etwa 500 Meter Höhe. Von hier hat man einen sehr guten Blick auf den noch namenlosen Vulkan, der am Sonntagnachmittag im Süden der Insel ausbrach, und auf das Meer zu seinen Füßen. „Das ist natürlich wichtig für mich“, sagt Klaffke mit einem Seufzen in der Stimme, „weil ich wissen will, ob mein Haus überhaupt noch steht.“

Klaffke, gebürtig aus Wilhelmshaven, gelernter Konditor, Bäcker und Croupier, kam vor knapp 17 Jahren nach La Palma und verliebte sich in die Insel. „Schockverliebt“ sei er gewesen, sagt er, „die Palmeros sind wunderbare Menschen.“ Vor elf Jahren mietete er sich ein Haus in Puerto de Naos, „eine Ruine“, sagt er, sanierte das Haus mit dem romantischen Blick auf den Atlantik, zog dort selber ein und richtete ein paar Gästezimmer ein. „Tom’s Hütte am Meer“ nennt er seine Unterkunft. Seit Sonntag steht sie leer. Was Klaffke nicht ahnte, als er diesen Inselflecken zu seinem Heim machte: dass sich der Berg in seinem Rücken in einen Vulkan verwandeln würde.

Aus mittlerweile neun Öffnungen ergießt sich seit Sonntagnachmittag Lava Richtung Meer, genau in die Richtung, in der Klaffkes „Hütte“ liegt. Wie eine schwarze Pranke streckt sich die Lava den Berg hinab dem Meer entgegen. Langsam bewegt sie sich abwärts, langsamer als erwartet. Am Montagabend gegen acht sollte sie die Küste erreicht haben. Am Dienstagnachmittag hatte sie das Meer noch immer nicht gefunden. Vom Mirador del Time versucht Klaffke den Weg der Lava auszumachen. Aber es ist zu diesig. Er muss sich in Geduld üben, bis er Gewissheit haben wird. „Man kann ja nichts machen“, sagt er. „Nur: das Beste hoffen – und das Schlimmste befürchten. Anders geht’s nicht.“

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