
Vor den Kameras der Paparazzi – Alec Baldwin über den Todesschuss und seine weinenden Kinder
Die Welt
Alec Baldwin spricht. Er wirkt angespannt. Auch seine Frau ist sichtlich erregt über die Paparazzi-Reporter, sie filmt mit ihrem Handy mit und versucht zu unterbrechen. Nicht nur die Umstände, unter denen sich der Schauspieler jetzt über den Todesschuss äußerte, sind ungewöhnlich.
Nach dem Tod einer Kamerafrau bei einem Filmdreh hat Hollywood-Star Alec Baldwin erstmals öffentlich Fragen zu dem Vorfall beantwortet.
„Sie war meine Freundin. An dem Tag, an dem ich in Santa Fe ankam, um mit den Dreharbeiten zu beginnen, habe ich sie mit Joel, dem Regisseur, zum Abendessen eingeladen“, sagte Baldwin über das Opfer. Er äußerte sich vor Paparazzi, die ihm und seiner Familie am Samstag im US-Bundesstaat Vermont gefolgt seien.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












