
Vorübergehend Tatverdächtiger von Illerkirchberg nimmt sich das Leben
Die Welt
Ein 25-Jähriger aus Eritrea hat sich nach seinem Verhör durch die Polizei in Illerkirchberg selbst getötet. Der junge Mann war im Zusammenhang mit dem Messerangriff auf zwei Mädchen in der Gemeinde verhört worden.
Zwei Tage nach dem Gewaltverbrechen an zwei Mädchen in Illerkirchberg bei Ulm hat sich ein vorübergehend Verdächtiger nach Angaben der Ermittler selbst getötet. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag berichteten, war der 25-Jährige aus Eritrea festgenommen und verhört worden und kam wenig später wieder frei.
Es habe keinen Tatverdacht gegen ihn und einen weiteren Mann gegeben, betonten die Behörden. Der mutmaßliche Angreifer sei nach der Tat in die Wohnung des 25-Jährigen geflüchtet.

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