
Vom „Alles was zählt“-Set aufs Schiff: So geht's für Lars Korten weiter
RTL
Im Abschiedsinterview blicken wir nochmal auf seine allererste GZSZ-Szene vor sechs Jahren zurück. Außerdem verrät Lars, wie es nach AWZ für ihn weiter geht.
Tschüss AWZ-Set, hallo weites Meer! Für "Alles was zählt"-Star Lars Korten beginnt nach dem Abschied von "Alles was zählt" ein völlig neues Kapitel. Der 49-Jährige verabschiedet sich nach sechs Jahren von seiner Rolle Christoph Lukowski und steigt gemeinsam mit Kollegin und Serien-Ehefrau Julia Augustin aus der täglichen Serie aus. Gleichzeitig erfüllt er sich einen Lebenstraum und zieht in ein ganz besonderes neues Zuhause. Im Abschiedsinterview blicken wir nochmal auf seine allererste GZSZ-Szene zurück. Welcher Kollege Lars Korten besonders ans Herz gewachsen wird, verrät er ebenfalls im Video. 2015 stieg Lars Korten als Christoph Lukowksi bei "Alles was zählt" ein – und sollte damals eigentlich nur eine sechsmonatige Affäre von Julia Augstins Rolle Vanessa spielen. Doch daraus wurden ganze sechs Jahre. "Damit hatte ich erstens nicht gerechnet, zweitens war es auch nie so geplant", blickt der Schauspieler im Interview zurück. Nun zieht seine Rolle beruflich nach Korea, das Ende bleibt also offen. "Da hat sich die Produktionsfirma alle Türchen offen gelassen", grinst er. Für Lars Korten geht's jetzt auf hohe See. Mit dem Kauf eines Schiffs, das zu seinem neuen Zuhause wird, hat sich der 49-Jährige einen großen Traum erfüllt. "Das wird die nächsten drei bis fünf Jahre im Mittelmeer zwischen Griechenland und Kroatien hin und her pendeln", erklärt er freudestrahlend im Interview. Aktuell steuert er aber erstmal Richtung Schweden, wie er auf Instagram fleißig berichtet. Hier lässt er Fans an seinem Abenteuer teilhaben. Ganze Folgen von "Alles was zählt" gibt es bis zu sieben Tage vor TV-Ausstrahlung auf TVNOW zu sehen. Dort stehen auch ältere Folgen der Serie zum Abruf bereit. (kwa)
Am Donnerstag erschüttert die Nachricht Deutschland, dass Collien Fernandes ihren Ex-Mann Christian Ulmen (50) angezeigt hat. Der Grund: Der Schauspieler soll seine Ex-Frau „virtuell vergewaltigt” und KI-generierte Sexinhalte auf Fake-Profilien geteilt haben. Nachdem der Schauspielerin seit zwei Tagen zahlreiche Menschen Solidarität erklären, meldet sie sich jetzt persönlich zu Wort.

Auch für sie muss gerade eine Welt zusammenbrechen. Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Beide haben eine gemeinsame Tochter, die 13 Jahre alt ist. RTL hat einen Psychologen gefragt: Was machen Schlagzeilen wie die aktuellen über die eigenen Eltern mit einer Teenager-Seele?











