
Viktor Orbán befürchtet Wahleinmischung von „internationaler Linke“
Die Welt
Ungarns Premierminister ließ sich von Tucker Carlson vom konservativen TV-Sender „Fox News“ interviewen. Dort warnte er vor einem Komplott gegen ihn bei der ungarischen Wahl. Angesprochen auf die Flüchtlingspolitik stichelte er gegen Deutschland.
Der ungarische Premierminister Viktor Orbán rechnet mit einer Einmischung in die Parlamentswahl im nächsten Jahr von außen. Das erklärte er in einem Interview mit dem amerikanischen TV-Sender „Fox News“ am Donnerstag. „Das wird passieren, aber wir sind darauf vorbereitet“, antwortete er auf die Frage des Moderator Tucker Carlson. Die „internationale Linke“ werde alles tun, um einen Regierungswechsel in Budapest herbeizuführen, sagte Orbán. Er sei aber darauf vorbereitet. Die Wahl wird voraussichtlich im April 2022 stattfinden. Um den seit zehn Jahren regierenden Premierminister zu besiegen, wollen sich die Oppositionsparteien zusammenschließen und einen gemeinsamen Spitzenkandidaten küren. Umfragen prognostizieren ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Bündnis und Orbáns Fidesz-Partei.
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