
Verbindungen nach Russland dürfen „nicht gekappt werden“, sagt So-yeon Schröder-Kim
Die Welt
Wegen seiner Nähe zu Wladimir Putin und seiner lukrativen Posten bei russischen Konzernen steht Ex-Kanzler Gerhard Schröder unter heftiger Kritik. Nun äußert sich seine Frau So-yeon Schröder-Kim in den sozialen Medien – und schließt eine Vermittlerrolle ihres Mannes aus.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) gilt als langjähriger Freund von Russlands Präsident Wladimir Putin, er ist Aufsichtsratschef beim staatlichen russischen Energiekonzern Rosneft und hat auch Führungspositionen bei den Pipeline-Projekten Nord Stream und Nord Stream 2 inne.
Nicht erst seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine bringt ihm das immer wieder scharfe Kritik ein. Zuletzt kündigten alle Mitarbeiter seines Altkanzlerbüros, ein SPD-Kreisverband beantragte seinen Parteiausschluss.

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