Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
USA sagen Äthiopien Millionen-Hilfe zu

USA sagen Äthiopien Millionen-Hilfe zu

DW
Wednesday, March 15, 2023 07:26:29 PM UTC

Der US-Außenminister hat Äthiopien Unterstützung in Höhe von 331 Millionen Dollar zugesagt. Bei den Gesprächen in Addis Abeba drängte Antony Blinken auch auf einen dauerhaften Frieden im Konflikt im Norden des Landes.

Die Förderung im Umfang von 331 Millionen US-Dollar werde in Äthiopien lebensrettende Unterstützung für Vertriebene und Betroffene von Konflikten, Dürren und Ernährungsunsicherheit bieten, hieß es aus dem US-Außenministerium. Das 120-Millionen-Einwohner-Land am Horn von Afrika hat zwei Jahre Bürgerkrieg zwischen Regierungskräften und Rebellen aus der Region Tigray im Norden hinter sich. Zehntausende Menschen wurden dort bei Kämpfen zwischen Soldaten der Zentralregierung und Milizen der lange in Tigray regierenden Volksbefreiungsfront getötet, bis im November 2022 eine Waffenstillstandsvereinbarung erzielt werden konnte. Neben Konflikten hat das Land auch mit Naturkatastrophen zu kämpfen, jeder Sechste hat zu wenig zu essen.

Den Waffenstillstand vereinbarten die Kriegsparteien mit Unterstützung der USA und der Afrikanischen Union. Nun sollen Schritte für eine dauerhafte Friedenslösung folgen. Die Verhandlungen hierzu gehen nur langsam voran. Blinken habe bei einem Treffen mit dem äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed die Unterstützung der USA für Schritte zu nachhaltigem Frieden hervorgehoben, teilte sein Sprecher Ned Price mit.

Blinken betonte, für die Wiederaufnahme eines stärkeren wirtschaftlichen Engagements der USA in Äthiopien sei entscheidend, dass alle Kriegsbeteiligten Rechenschaft über die während des Konflikts begangen Gräueltaten ablegten. "Wir fordern die Äthiopier auf, ihrer gegenseitigen Verpflichtung nachzukommen und einen umfassenden Prozess der Übergangsjustiz einzuleiten, der sowohl Versöhnung als auch Rechenschaftspflicht beinhaltet", sagte Blinken vor Reportern in Addis Abeba. In dem Maße, wie Äthiopien hierbei Fortschritte mache, werde auch die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den USA voranschreiten, sagte er.

Während des Tigray-Krieges hatten die Vereinigten Staaten ein wichtiges Handelsabkommen aufgekündigt, das dem zweitbevölkerungsreichsten Land Afrikas unter anderem ermäßigte Einfuhrzölle in die größte Volkswirtschaft der Welt gewährte. Das im Jahr 2000 eingeführte sogenannte Agoa-Abkommen (African Growth and Opportunity Act) ist an Bedingungen in Bezug auf Menschenrechte, verantwortungsvolles Regieren und Arbeitnehmerschutz geknüpft.

Am Donnerstag wird Blinken im westafrikanischen Staat Niger erwartet. Bei den Gesprächen mit Präsident Mohamed Bazoum und Außenminister Hassoumi Massaoudou soll es auch um die Bedrohung durch islamistische Extremisten in der Sahelzone gehen. Es ist die erste Reise eines amtierenden amerikanischen Außenministers in das Land mit rund 26 Millionen Einwohnern, das zu den ärmsten Staaten der Welt gehört.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Trump will Irans Demonstranten "helfen"

Die Führung der Islamischen Republik versucht, die jüngste Protestbewegung im Land brutal niederzuschlagen. Der US-Präsident denkt deshalb laut Medienberichten sogar über neue Militärschläge gegen das Regime nach.

Sohn des Schahs: Iranische Stadtzentren dauerhaft einnehmen

Sein Vater wurde 1979 gestürzt - jetzt ruft Reza Pahlavi die Iraner dazu auf, die Mullahs vom Sockel zu stoßen. Bei neuen Protesten in der Islamischen Republik soll es Tote gegeben haben.

Grönlands Parteichefs: "Wir wollen keine Amerikaner sein"

Die Vorsitzenden der wichtigsten Parteien in Grönland haben sich jegliche politische Einmischung von außen verbeten. Doch US-Präsident Trump droht weiter, die Insel notfalls "auf die harte Art" zu übernehmen.

News kompakt: Europäer verurteilen massive Gewalt im Iran

Brutale staatliche Repression im Iran ruft Deutschland, Frankreich und Großbritannien auf den Plan. US-Präsident Trump droht mit der Übernahme Grönlands auf die "harte Art". Das Wichtigste in Kürze.

EU-Staaten stimmen Mercosur-Freihandelsabkommen zu

Nach Jahrzehnten zäher Gespräche soll das Abkommen Zölle abbauen, Exporte ankurbeln und Europas Position im Welthandel stärken. Doch Proteste von Landwirten, Umweltbedenken und bevorstehende Hürden im Parlament bleiben.

Gefangenenfreilassung in Venezuela als "Geste" an die USA

Nach der Festnahme von Staatschef Maduro durch die USA hat die Regierung in Venezuela weitere politische Gefangene freigelassen. US-Präsident Trump kündigte an, sich nun doch mit Oppositionsführerin Machado zu treffen.

News kompakt: US-Senat stellt sich bei Venezuela gegen Trump

Auch republikanische Parteikollegen von US-Präsident Trump sehen dessen Vorgehen in Venezuela kritisch. Aus dem Iran werden die größten Demos seit Beginn der Protestwelle gemeldet. Das Wichtigste in Kürze.

Russische Angriffe legen Stromversorgung in der Ukraine lahm

Russische Drohnen haben in der Nacht große Teile der Energieinfrastruktur im Süden der Ukraine getroffen. Hunderttausende Menschen sind ohne Strom, Heizung und Wasser - mitten im Winter dauern die Reparaturen an.

Trump kündigt jahrelange US-Aufsicht über Venezuela an

Präsident Donald Trump geht davon aus, dass die USA noch "viel länger" als gedacht Venezuela kontrollieren werden. Parallel dazu gibt Washington eine Lockerung von Sanktionen bekannt.

News kompakt: Trump versichert NATO seine Bündnistreue

Die NATO-Partner sind laut US-Präsident Trump "alle meine Freunde". Deutschland erkennt den winzigen Südseestaat Niue an. Das Wichtigste in Kürze.

USA beschlagnahmen unter russischer Flagge fahrenden Tanker

Das US-Militär brachte den Öltanker im Nordatlantik unter seine Kontrolle. Ein weiterer Tanker wurde von den USA in karibischen Gewässern festgesetzt.

Syrische Armee beschießt kurdische Stadtviertel von Aleppo

Nach neuen Zusammenstößen zwischen Kurden und Regierungstruppen in der nordsyrischen Stadt Aleppo hat die Übergangsregierung eine "begrenzte Militäroperation" angekündigt. Unklar ist, wie lange diese dauern soll.

Streit mit Japan: China nimmt nun Chip-Zulieferer ins Visier

Im Konflikt um Äußerungen zu Taiwan verschärft China seinen Wirtschaftskurs gegenüber Japan. Nach einem Exportverbot geht es nun um angebliche Dumping-Preise.

2025 deutlich weniger flüchtende Menschen in EU gelangt

An den EU-Außengrenzen sind im vorigen Jahr erheblich weniger irreguläre Grenzübertritte registriert worden als 2024. Gewisse Fluchtrouten wurden 2025 jedoch laut Grenzschutzbehörde Frontex häufiger genutzt.

News kompakt: Bundeswehr schickt Soldaten nach Grönland

Schon am Donnerstag sollen 13 deutsche Soldaten in der Hauptstadt Nuuk eintreffen. Der Iran plant vorerst keine Hinrichtungen von Demonstrierenden. Das Wichtigste in Kürze.

Trump lässt bei Grönland nicht locker

Kürzlich hatte Europa eine verstärkte NATO-Präsenz in der Arktis vorgeschlagen, um Grönland zu schützen. Doch US-Präsident Trump will die Insel partout übernehmen, auch mit Blick auf ein geplantes Raketenabwehrsystem.

Justizministerin will strengere Gesetze bei KI-Sex-Bildern

Seit längerem sorgen sexualisierte KI-Bilder von Frauen und Kindern für Empörung. Bundesjustizministerin Hubig will die Erstellung und Verbreitung nun durch ein schärferes Strafrecht eindämmen.

News kompakt: Zug rast in umgestürzten Baukran in Thailand

Mindestens 22 Menschen kamen bei dem schweren Zugunglück nordöstlich von Bangkok ums Leben. US-Präsident Trump warnt das Mullah-Regime im Iran vor der Hinrichtung von Protestierenden. Das Wichtigste in Kürze.

Blitzeis legt Flughafen Wien und weitere Airports lahm

Wenn Start- und Landebahnen zu rutschigen Pisten werden: Das Winterwetter stoppt nicht nur in Österreichs Hauptstadt zeitweilig den Flugverkehr.

Iran: Behördenvertreter spricht von 2000 Toten bei Protesten

Erstmals nennt das Mullah-Regime nun eine Zahl nach den blutig niedergeschlagenen Massenprotesten. Zudem gibt der Iran nach fünftägiger Blockade zumindest einen Kommunikationsweg wieder frei.

News kompakt: Russland attackiert erneut Städte in Ukraine

Mit Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern hat Russland in der Nacht die Ukraine angegriffen. US-Präsident Trump droht Unterstützern des Irans. Das Wichtigste in Kürze.

Trump-Regierung lässt Streit mit Fed-Chef Powell eskalieren

Es ist ein beispielloser Vorgang in der Geschichte der US-Notenbank. Präsident Trump droht deren Chef Jerome Powell mit einer Anklage. Dieser wendet sich an die Öffentlichkeit - ein ungewöhnlicher Schritt.

Philippinen: Nach Mülllawine steigt Zahl der Toten

Auf einer Deponie in der philippinischen Großstadt Cebu City ist ein gewaltiger Müllberg ins Rutschen geraten. Acht Menschen kamen bislang ums Leben. Für 28 Vermisste gibt es immer weniger Hoffnung.

News kompakt: Deutsche Bahn drosselt weiter das Tempo

Der DB-Fahrplan ist eh außer Takt, nun bremst das Winterwetter Deutschlands ICE-Flotte aus. UN-Generalsekretär António Guterres ist schockiert wegen der Gewalt im Iran. Das Wichtigste in Kürze.

Aliens trauern um Erich von Däniken

Erich von Däniken war kein Wissenschaftler, hatte aber ganz eigenen Theorien zu Ufos und Außerirdischen. Jetzt ist der Schweizer Bestsellerautor im Alter von 90 Jahren gestorben.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us