
US-Justiz feuert Mitarbeiter wegen "Mob von Randalierern"-Äußerung
n-tv
Im Januar 2021 stürmen Hunderte den Kongress, um die Bestätigung der Präsidentschaftswahl zu verhindern. Einer der damaligen Straftäter soll jetzt wegen anderer Taten verurteilt werden. Doch die Staatsanwälte verlieren offenbar wegen der Verwendung einer unliebsamen Formulierung ihren Job.
Das US-Justizministerium wird offenbar weiter von unliebsamen Kräften bereinigt. Zwei Ankläger der Behörden wurden demnach gefeuert, weil sie die am Kapitolsturm vom 6. Januar 2021 beteiligten Personen als "Mob von Randalierern" bezeichneten, berichtet NBC unter Berufung auf fünf namentlich nicht genannte Quellen.
Die Staatsanwälte Carlos Valdivia und Samuel White verwendeten den Ausdruck in einer am Dienstag eingereichten Mitteilung in dem Fall des Trump-Anhängers Taylor Taranto. Dieser hatte laut Staatsanwaltschaft am Kapitolsturm mitgewirkt und war dabei auch in eine körperliche Auseinandersetzung mit der Polizei verwickelt gewesen.

Sollen nicht berufstätige Ehepartner auch künftig noch kostenlos bei der gesetzlichen Krankenkasse mitversichert sein? Angeblich erwägt die Regierung, dies abzuschaffen. CSU-Chef Söder weist die Idee weit von sich. Stattdessen sollte die Ausgabenseite der Krankenkassen in den Blick genommen werden, so der Bayer.

Bundespräsident Steinmeier bezeichnet die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als "völkerrechtswidrig" und einen politischen Fehler. Zustimmung bekommt er dabei vom Teheraner Regime: Außenminister Araghtschi nutzt die Rede des SPD-Politikers, um zur Solidarität mit der iranischen Führung aufzurufen.











