Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
UN-Plastikkonferenz in Paris meldet Erfolg

UN-Plastikkonferenz in Paris meldet Erfolg

DW
Saturday, June 03, 2023 12:28:05 PM UTC

Ein internationales Abkommen zur Eindämmung von Plastikmüll rückt näher. In der zweiten Verhandlungsrunde in Paris einigten sich gut 170 Staaten auf ein Prozedere für die nächste Konferenz im November.

Bei der Ausarbeitung für ein internationales Abkommen zur Eindämmung von Plastikmüll gibt es Fortschritte. Fünf Tage hatten Vertreter aus rund 170 Staaten in Frankreichs Hauptstadt verhandelt. Es war die zweite von fünf Beratungsrunden der Vereinten Nationen. In der nun zum Abschluss der Pariser Gespräche veröffentlichten Resolution heißt es, das Verhandlungskomitee bitte seinen Vorsitzenden Gustavo Meza-Cuadra Velásquez darum, einen "Entwurf für die erste Fassung des rechtsverbindlichen internationalen Vertrags zu erstellen".

Dieser Entwurf soll im November auf der dritten Beratungsrunde in der kenianischen Hauptstadt Nairobi erörtert werden. Die Verhandlungen sollen dann im April 2024 in Kanada fortgeführt und schließlich Ende 2024 in Südkorea abgeschlossen werden.

Die Delegierten reagierten am Freitag mit Beifall auf die Verabschiedung des Resolutionstextes durch Komiteepräsident Meza-Cuadra Velásquez. Der französische Umweltminister Christophe Béchu hatte bereits vor dem Abschluss der Beratungsrunde eine rasche Fortsetzung der Verhandlungen gefordert. Diese müssten "bis zum nächsten Treffen in Nairobi nonstop weitergehen, damit wir den Druck erhalten und das Ziel von 2024 schaffen".

Umweltschützern geht das Erreichte nicht weit genug. "Am Ende konnten sie sich nur auf einen Minimalkompromiss einigen, alle inhaltlich schwierigen Verhandlungen wurden nach endlosen Verzögerungstaktiken der Plastiklobby abermals verschoben", sagte die Expertin für Ressourcenschutz bei Greenpeace, Viola Wohlgemuth. Besonders Saudi-Arabien, China und die USA hätten zusammen mit der petrochemischen Industrie alles daran gesetzt, ein wirksames globales Abkommen zu untergraben.

Mit der Vereinbarung soll einerseits die Produktion von Plastik eingedämmt, andererseits die Entsorgung und Wiederverwertung verbessert werden. Saudi-Arabien, Russland, China und Indien wollen dabei verhindern, dass der künftige Vertrag mit einer Zweidrittelmehrheit angenommen werden kann.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Trump will Irans Demonstranten "helfen"

Die Führung der Islamischen Republik versucht, die jüngste Protestbewegung im Land brutal niederzuschlagen. Der US-Präsident denkt deshalb laut Medienberichten sogar über neue Militärschläge gegen das Regime nach.

Sohn des Schahs: Iranische Stadtzentren dauerhaft einnehmen

Sein Vater wurde 1979 gestürzt - jetzt ruft Reza Pahlavi die Iraner dazu auf, die Mullahs vom Sockel zu stoßen. Bei neuen Protesten in der Islamischen Republik soll es Tote gegeben haben.

Grönlands Parteichefs: "Wir wollen keine Amerikaner sein"

Die Vorsitzenden der wichtigsten Parteien in Grönland haben sich jegliche politische Einmischung von außen verbeten. Doch US-Präsident Trump droht weiter, die Insel notfalls "auf die harte Art" zu übernehmen.

News kompakt: Europäer verurteilen massive Gewalt im Iran

Brutale staatliche Repression im Iran ruft Deutschland, Frankreich und Großbritannien auf den Plan. US-Präsident Trump droht mit der Übernahme Grönlands auf die "harte Art". Das Wichtigste in Kürze.

EU-Staaten stimmen Mercosur-Freihandelsabkommen zu

Nach Jahrzehnten zäher Gespräche soll das Abkommen Zölle abbauen, Exporte ankurbeln und Europas Position im Welthandel stärken. Doch Proteste von Landwirten, Umweltbedenken und bevorstehende Hürden im Parlament bleiben.

Gefangenenfreilassung in Venezuela als "Geste" an die USA

Nach der Festnahme von Staatschef Maduro durch die USA hat die Regierung in Venezuela weitere politische Gefangene freigelassen. US-Präsident Trump kündigte an, sich nun doch mit Oppositionsführerin Machado zu treffen.

News kompakt: US-Senat stellt sich bei Venezuela gegen Trump

Auch republikanische Parteikollegen von US-Präsident Trump sehen dessen Vorgehen in Venezuela kritisch. Aus dem Iran werden die größten Demos seit Beginn der Protestwelle gemeldet. Das Wichtigste in Kürze.

Russische Angriffe legen Stromversorgung in der Ukraine lahm

Russische Drohnen haben in der Nacht große Teile der Energieinfrastruktur im Süden der Ukraine getroffen. Hunderttausende Menschen sind ohne Strom, Heizung und Wasser - mitten im Winter dauern die Reparaturen an.

Trump kündigt jahrelange US-Aufsicht über Venezuela an

Präsident Donald Trump geht davon aus, dass die USA noch "viel länger" als gedacht Venezuela kontrollieren werden. Parallel dazu gibt Washington eine Lockerung von Sanktionen bekannt.

News kompakt: Trump versichert NATO seine Bündnistreue

Die NATO-Partner sind laut US-Präsident Trump "alle meine Freunde". Deutschland erkennt den winzigen Südseestaat Niue an. Das Wichtigste in Kürze.

USA beschlagnahmen unter russischer Flagge fahrenden Tanker

Das US-Militär brachte den Öltanker im Nordatlantik unter seine Kontrolle. Ein weiterer Tanker wurde von den USA in karibischen Gewässern festgesetzt.

Syrische Armee beschießt kurdische Stadtviertel von Aleppo

Nach neuen Zusammenstößen zwischen Kurden und Regierungstruppen in der nordsyrischen Stadt Aleppo hat die Übergangsregierung eine "begrenzte Militäroperation" angekündigt. Unklar ist, wie lange diese dauern soll.

Streit mit Japan: China nimmt nun Chip-Zulieferer ins Visier

Im Konflikt um Äußerungen zu Taiwan verschärft China seinen Wirtschaftskurs gegenüber Japan. Nach einem Exportverbot geht es nun um angebliche Dumping-Preise.

2025 deutlich weniger flüchtende Menschen in EU gelangt

An den EU-Außengrenzen sind im vorigen Jahr erheblich weniger irreguläre Grenzübertritte registriert worden als 2024. Gewisse Fluchtrouten wurden 2025 jedoch laut Grenzschutzbehörde Frontex häufiger genutzt.

News kompakt: Bundeswehr schickt Soldaten nach Grönland

Schon am Donnerstag sollen 13 deutsche Soldaten in der Hauptstadt Nuuk eintreffen. Der Iran plant vorerst keine Hinrichtungen von Demonstrierenden. Das Wichtigste in Kürze.

Trump lässt bei Grönland nicht locker

Kürzlich hatte Europa eine verstärkte NATO-Präsenz in der Arktis vorgeschlagen, um Grönland zu schützen. Doch US-Präsident Trump will die Insel partout übernehmen, auch mit Blick auf ein geplantes Raketenabwehrsystem.

Justizministerin will strengere Gesetze bei KI-Sex-Bildern

Seit längerem sorgen sexualisierte KI-Bilder von Frauen und Kindern für Empörung. Bundesjustizministerin Hubig will die Erstellung und Verbreitung nun durch ein schärferes Strafrecht eindämmen.

News kompakt: Zug rast in umgestürzten Baukran in Thailand

Mindestens 22 Menschen kamen bei dem schweren Zugunglück nordöstlich von Bangkok ums Leben. US-Präsident Trump warnt das Mullah-Regime im Iran vor der Hinrichtung von Protestierenden. Das Wichtigste in Kürze.

Blitzeis legt Flughafen Wien und weitere Airports lahm

Wenn Start- und Landebahnen zu rutschigen Pisten werden: Das Winterwetter stoppt nicht nur in Österreichs Hauptstadt zeitweilig den Flugverkehr.

Iran: Behördenvertreter spricht von 2000 Toten bei Protesten

Erstmals nennt das Mullah-Regime nun eine Zahl nach den blutig niedergeschlagenen Massenprotesten. Zudem gibt der Iran nach fünftägiger Blockade zumindest einen Kommunikationsweg wieder frei.

News kompakt: Russland attackiert erneut Städte in Ukraine

Mit Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern hat Russland in der Nacht die Ukraine angegriffen. US-Präsident Trump droht Unterstützern des Irans. Das Wichtigste in Kürze.

Trump-Regierung lässt Streit mit Fed-Chef Powell eskalieren

Es ist ein beispielloser Vorgang in der Geschichte der US-Notenbank. Präsident Trump droht deren Chef Jerome Powell mit einer Anklage. Dieser wendet sich an die Öffentlichkeit - ein ungewöhnlicher Schritt.

Philippinen: Nach Mülllawine steigt Zahl der Toten

Auf einer Deponie in der philippinischen Großstadt Cebu City ist ein gewaltiger Müllberg ins Rutschen geraten. Acht Menschen kamen bislang ums Leben. Für 28 Vermisste gibt es immer weniger Hoffnung.

News kompakt: Deutsche Bahn drosselt weiter das Tempo

Der DB-Fahrplan ist eh außer Takt, nun bremst das Winterwetter Deutschlands ICE-Flotte aus. UN-Generalsekretär António Guterres ist schockiert wegen der Gewalt im Iran. Das Wichtigste in Kürze.

Aliens trauern um Erich von Däniken

Erich von Däniken war kein Wissenschaftler, hatte aber ganz eigenen Theorien zu Ufos und Außerirdischen. Jetzt ist der Schweizer Bestsellerautor im Alter von 90 Jahren gestorben.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us