
UN-Blauhelmsoldat bei Explosion in Mali getötet, vier Schwerverletzte
Die Welt
Durch einen Sprengsatz ist im Norden Malis ist ein ägyptischer UN-Blauhelmsoldat ums Leben gekommen, vier weitere Soldaten erlitten schwere Verletzungen. Auch 1100 Bundeswehr-Soldaten sind derzeit in dem westafrikanischen Land.
Im Norden Malis ist ein ägyptischer UN-Blauhelmsoldat bei einer Explosion getötet worden. Vier weitere Soldaten seien schwer verletzt worden, als ihr Konvoi auf einen Sprengsatz traf, teilten die Vereinten Nationen am Samstag mit. UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Angriff und forderte die malischen Behörden auf, die Verantwortlichen zu finden.
„Dieser Vorfall ist eine traurige Erinnerung an die ständige Gefahr, die unsere Friedenstruppen bedroht“, hieß es in einer Erklärung der UN-Mission Minusma. Minusma ist eine der kostspieligsten und gefährlichsten Friedensmissionen der Vereinten Nationen.

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