
UN-Blauhelmsoldat bei Explosion in Mali getötet, vier Schwerverletzte
Die Welt
Durch einen Sprengsatz ist im Norden Malis ist ein UN-Blauhelmsoldat ums Leben gekommen, vier weitere Soldaten erlitten schwere Verletzungen. Die Nationalitäten sind noch unklar. Auch 1100 Bundeswehr-Soldaten sind derzeit in dem westafrikanischen Land.
Im Norden Malis ist ein UN-Blauhelmsoldat bei einer Explosion getötet worden. Vier weitere Soldaten seien schwer verletzt worden, als ihr Konvoi auf einen Sprengsatz traf, teilten die Vereinten Nationenam Samstag mit. Welcher Nation der tote Soldat angehörte, ging aus der Erklärung der UN-Mission Minusma nicht hervor.
„Dieser Vorfall ist eine traurige Erinnerung an die ständige Gefahr, die unsere Friedenstruppen bedroht“, hieß es darin. Minusma ist eine der kostspieligsten und gefährlichsten Friedensmissionen der Vereinten Nationen.

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