
Ukrainischer Präsidentenberater – „Wir müssen uns auf eine lange Geschichte einstellen“
Die Welt
Die neu gelieferten Waffen würden sich erst in einigen Wochen auf das Kriegsgeschehen auswirken, so ein hochrangiger ukrainischer Vertreter. Unterdessen zeichnet sich ab, dass die UN bei der Evakuierung der letzten Verteidiger von Mariupol helfen können. Ein Überblick.
Der russische Angriffskrieg in der Ukraine kann sich nach Einschätzung des ukrainischen Präsidentenberaters Olexij Arestowytsch noch über viele Monate hinziehen. Die neu erhaltenen Waffen könnten erst Ende Mai, Anfang Juni „ernsthafte Auswirkungen“ auf das Kampfgeschehen haben, sagte Arestowytsch in einem am Dienstagabend veröffentlichten YouTube-Interview, wie die ukrainische Agentur Unian berichtete. Der Krieg selbst könnte bis Ende des Jahres dauern.
„Wir müssen uns auf eine lange Geschichte einstellen“, sagte Arestowytsch demnach. Sollten aktive Kampfhandlungen im Donbass nach der jetzigen Offensive etwa eingestellt werden und dazu übergegangen werden, Positionen einzunehmen, bedeute dies noch lange kein Ende des Krieges.

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