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Ukraine-Krieg sorgt für Preissprung in Eurozone

Ukraine-Krieg sorgt für Preissprung in Eurozone

DW
Friday, April 01, 2022 11:41:00 AM UTC

Im Euroraum hat sich der Höhenflug der Verbraucherpreise fortgesetzt und die Inflation auf ein Rekordhoch getrieben. Der deutsche Bundesbank-Präsident drängt deshalb auf eine geldpolitische Wende.

Die Statistiker von Eurostat blicken jeden Monat auf die Preisentwicklung. Seit dem vergangenen Sommer haben sich die Preise kontinuierlich gesteigert. Im März nun ist die Inflationsrate auf 7,5 gestiegen - soweit die ersten Schätzungen der Behörde. Sie war damit im Euroraum noch nie so hoch seit Einführung der Gemeinschaftswährung im Jahr 1999. Analysten wurden von der Stärke des Sprungs überrascht. Sie hatten im Schnitt nur einen Anstieg von 5,9 Prozent im Februar auf 6,7 Prozent erwartet. Die deutschen Statistiker hatten am Donnerstag für Deutschland eine Schätzung von 7,3 Prozent vorgelegt. 

Im Vergleich zum Vormonat Februar stiegen die Verbraucherpreise im März um 2,5 Prozent. Auch hier fiel der Preissprung deutlich stärker als erwartet aus. Getrieben wurde die Teuerung einmal mehr durch einen extrem starken Anstieg der Preise für Energie, die sich zum Vorjahresmonat um 44,7 Prozent verteuerte. Lebens- und Genussmittel waren im März 5,0 Prozent teurer als vor einem Jahr.

Ohne Energie, Lebens- und Genussmittel stieg die Kernrate der Verbraucherpreise im März auf 3,0 Prozent, nach 2,7 Prozent im Vormonat. Die Kerninflation ist weniger schwankungsanfällig und wird daher von vielen Ökonomen als verlässlicheres Maß für den Inflationstrend angesehen.

Das mittelfristige Inflationsziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von zwei Prozent wird deutlich überschritten. An den Märkten wird mittlerweile fest mit mindestens einer Leitzinserhöhung in diesem Jahr gerechnet. Mit höheren Leitzinsen kann eine steigende Inflation in der Eurozone bekämpft und Preisstabilität gewährleistet werden.

Die EZB stellt sich auf kurze Sicht auf noch weiter steigende Verbraucherpreise im Euroraum ein. EZB-Vizechef Luis de Guindos rechnet erst in einigen Monaten mit dem Höhepunkt der Inflationswelle. In der zweiten Jahreshälfte soll sie sich dann abflachen.

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