Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
Ukraine-Krieg bremst Luftfahrt-Neustart aus

Ukraine-Krieg bremst Luftfahrt-Neustart aus

DW
Saturday, March 05, 2022 06:03:21 AM UTC

Gerade noch auf Erholungskurs nach Corona, gerät die Luftfahrtbranche in neue Turbulenzen - ausgelöst durch die Folgen des russischen Überfalls auf die Ukraine. Die massiven Auswirkungen zeichnen sich schon jetzt ab.

Die Luftfahrt-Sanktionen der EU gegen Russland wirbeln die Flugbranche kräftig durcheinander. Nicht nur die Verbindungen nach Russland fallen nach der Sperrung des russischen Luftraums für Airlines aus der EU weg. Vor allem die Flüge nach China und zu anderen Zielen in Fernost sind betroffen. Weil Russland nicht mehr überflogen werden darf, müssen Passagier- und Frachtflüge nach Asien auf südlichere Routen ausweichen.

Was das bedeutet, rechnet der Luftfahrtexperte Heinrich Großbongardt im Interview mit der DW vor: "Die Strecke München - Seoul zum Beispiel verlängert sich auf der Südroute über Kasachstan, Armenien, Georgien und das südliche Schwarze Meer um rund 1200 km, die Flugzeit um eine Stunde und 20 Minuten. Das bedeutet Mehrkosten pro Flug von 10.000 Euro und mehr, die die Airlines aber nicht an die Passagiere überwälzen können."

Bis vor kurzem hatte die Lufthansa-Gruppe, zu der Fluglinien wie Eurowings oder Swiss gehören, "ein starkes Reisejahr" prognostiziert und mit einem Sommergeschäft in Europa fast auf Vorkrisenniveau gerechnet. "Wir sind sehr sicher, dass der Luftverkehr in diesem Jahr einen starken Aufschwung erleben wird", erklärte Vorstandschef Carsten Spohr bei der Vorstellung der aktuellen Konzernzahlen am 3. März.

Die von Analysten erhoffte Prognose, dass Lufthansa nach zwei Jahren Krise wieder schwarze Zahlen schreiben wird, blieb allerdings aus. Stattdessen kündigte der Konzern steigende Ticketpreise an. Die Unsicherheiten rund um den Ukraine-Krieg und der weitere Pandemieverlauf ließen "einen detaillierten Finanzausblick momentan nicht zu", erklärte der Konzern.

Die Lufthansa ist mit ihrem starkem Asiengeschäft von den Folgen des Ukraine-Kriegs ebenso stark betroffen wie British Airways und Air France/KLM, betont Großbongardt. "Sie leiden natürlich heftig, aber am stärksten betroffen ist die Finnair. Sie hat Helsinki sehr erfolgreich zum Sprungbrett nach Asien ausgebaut. Aus dem geografischen Vorteil ist jetzt ein ganz bitterer Nachteil geworden, denn Ziele wie Shanghai und Tokio sind jetzt selbst mit der A350 kaum noch erreichbar", erklärt Großbongardt.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Irans Revolutionsgarden: Schattenmacht unter Druck

Während die Wut über Misswirtschaft und Korruption die Menschen auf die Straße treibt, halten Irans Eliten eisern an der Kontrolle über die taumelnde Wirtschaft fest. Aber wie lang kann sich das Mullah-Regime halten?

Deutsche Firmen und die "Trump-Taktik"

Vor einem Jahr wurde Donald Trump zum zweiten Mal Präsident der USA. Sein Kurs und seine Drohungen sind deutlich schärfer geworden. Deutsche Unternehmen reagieren verunsichert und machen bislang noch 'business as usual".

Iran und Venezuela halten Ölmarkt in Atem

Während die Ölmärkte im Fall von Venezuela relativ gelassen reagiert haben, sorgen die Unruhen und eine mögliche Eskalation in Iran für deutlich mehr Nervosität. Zu Recht?

Ölboom mit Schattenseiten: Risiken für Umwelt und Menschen

Venezuela besitzt die größten Ölreserven der Welt, Trump drängt auf mehr Förderung. Doch Beispiele aus anderen Ländern zeigen: Ein neuer Ölboom am Orinoco könnte Umwelt und Bevölkerung teuer zu stehen kommen.

Wie schützt Deutschland seine kritische Infrastruktur?

Öffentliche Dienste, Kommunikation, die Versorgung mit Strom und Wasser - das alles und noch mehr zählt zur kritischen Infrastruktur. Sie zu unterhalten und zu schützen ist aufwendig, aber überlebenswichtig.

Wechseljahre: Wenn Hormone der Wirtschaft schaden

Neun Millionen berufstätige Frauen in Deutschland befinden sich in den Wechseljahren und leiden unter Symptomen. Das hat Folgen für die Wirtschaft. Unternehmen könnten einiges tun, um ihre Arbeitskraft zu erhalten.

Chevron in Venezuela: Öl, Sanktionen und Machtpolitik

An dem US-Konzern kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von US-Sanktionen. Warum der Konzern von Trumps Kurs profitiert und welche Rolle China dabei spielt.

Ölstaat Venezuela: Der Schlüssel liegt bei Chevron

An dem US-Ölgiganten kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von Sanktionen. Warum der Konzern entscheidend für Venezuelas wirtschaftliche Entwicklung ist.

Weltwirtschaft: Welche Herausforderungen warten 2026?

Von Handelsspannungen und hoher Schuldenlast bis hin zu Befürchtungen einer KI-Blase: Der Weltwirtschaft drohen in diesem Jahr eine Reihe Risiken, die das Wachstum empfindlich dämpfen könnten.

Bulgarien: Der (nicht unumstrittene) Euro ist da!

Das südosteuropäische Land ist nun das 21. Mitglied der Eurozone - ein Lohn für die positive Entwicklung Bulgariens im letzten Jahrzehnt. Doch Misswirtschaft und Korruption stellen eine ernsthafte Herausforderung dar.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us