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Ukraine aktuell: Wachsendes Entsetzen über Massaker in ukrainischer Stadt Butscha

Ukraine aktuell: Wachsendes Entsetzen über Massaker in ukrainischer Stadt Butscha

DW
Sunday, April 03, 2022 01:38:21 PM UTC

Nach dem Rückzug russischer Truppen aus der Region um Kiew bietet sich ein Bild des Grauens. In Butscha wurden nach Angaben der Behörden fast 300 Leichen gefunden. Immer mehr Politiker sind schockiert. Ein Überblick.

Das Wichtigste in Kürze:

Die Empörung über mutmaßliche Gräueltaten an Zivilisten in der ukrainischen Stadt Butscha durch russische Soldaten wird international immer größer. Die russische Armee hatte sich zuletzt in der Region um Kiew zurückgezogen. Die ukrainischen Streitkräfte rückten nach ukrainischer Darstellung umgehend in mehr als 30 Städte und Dörfer um die Hauptstadt ein. In Butscha wurden nach Angaben der ukrainischen Behörden fast 300 Leichen gefunden. Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten, dass zahlreiche Toten zivile Kleidung getragen hätten. Sie sahen auf einer einzigen Straße in Butscha mindestens 20 Leichen liegen. Mindestens einem der Toten waren die Hände gefesselt.

"Alle diese Menschen wurden erschossen", sagte Bürgermeister Anatoly Fedoruk. "Sie haben sie mit einem Schuss in den Hinterkopf getötet." Es stünden Autos auf den Straßen, in denen "ganze Familien getötet wurden: Kinder, Frauen, Großmütter, Männer". Nach Angaben des Bürgermeisters mussten 280 Menschen in Butscha in Massengräbern beigesetzt werden, da die drei städtischen Friedhöfe noch in Reichweite des russischen Militärs lagen.

Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba sprach von einem "absichtlichen Massaker" und forderte weitere Sanktionen. "Die Russen wollen so viele Ukrainer wie möglich vernichten", schrieb er auf Twitter. 

EU-Ratspräsident Charles Michel zeigte sich "erschüttert" über Bilder aus dem Ort Butscha und sprach von "Gräueltaten" und einem "Massaker". Auch EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen zeigte sich entsetzt. "Eine unabhängige Untersuchung ist dringend erforderlich", schrieb die deutsche Politikerin auf Twitter. Zugleich versicherte sie, dass die Verantwortlichen für Kriegsverbrechen zur Rechenschaft gezogen würden.

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