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Ukraine aktuell: Russische Truppen kontrollieren angeblich Mariupol

Ukraine aktuell: Russische Truppen kontrollieren angeblich Mariupol

DW
Thursday, April 21, 2022 10:05:49 AM UTC

Die umkämpfte südostukrainische Hafenstadt Mariupol soll in russischer Hand sein. Busse brachten Zivilisten aus der Stadt. Geheimdienste warnen vor Cyberangriffen auf Unterstützer der Ukraine. Ein Überblick.

Das Wichtigste in Kürze:

Russische Truppen haben nach den Worten von Verteidigungsminister Sergej Schoigu die umkämpfte ukrainische Hafenstadt Mariupol eingenommen. Schoigu äußerte sich bei einem Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin, das im Staatsfernsehen übertragen wurde. Die verbliebenen ukrainischen  Kampfeinheiten hätten sich auf dem Industriegelände der Fabrik Azovstal verschanzt, sagte Schoigu weiter. Er sprach von mehr als 2000 ukrainischen Soldaten. Nach Angaben der ukrainischen Behörden befinden sich in den unterirdischen Anlagen des Stahlwerks auch mindestens 1000 Zivilisten. 

Putin ordnete an, das Stahlwerk nicht zu stürmen. Einen entsprechenden Befehl ziehe er zurück. Vielmehr solle das Gebiet so engmaschig belagert werden, dass "keine Fliege mehr heraus kann", so der Staatschef weiter. Er rief die Menschen in dem Stahlwerk auf, die Waffen niederzulegen.  Putin sprach von einem Erfolg und der "Befreiung Mariupols". Die beteiligten Militärs sollen nach seinen Worten ausgezeichnet werden.  

Die ukrainische Vizeregierungschefin Iryna Wereschtschuk verlangte von Russland dringend freies Geleit für Zivilisten und verwundete Soldaten aus dem eingekesselten Stahlwerk. "Dort halten sich etwa 1000 Zivilisten und 500 verwundete Soldaten auf. Sie müssen alle heute aus Azovstal herausgeholt werden!", schrieb sie im Nachrichtenkanal Telegram. Sie rief "die Welt" dazu auf, alle Anstrengungen jetzt auf das Stahlwerk zu konzentrieren.

Die ukrainischen Streitkräfte in Mariupol hatten am Mittwoch nach fast zweimonatigen heftigen Kämpfen einen dramatischen Hilfsappell veröffentlicht. Seine Truppen sähen "vielleicht" ihren "letzten Tagen, wenn nicht Stunden entgegen", erklärte der ukrainische Kommandeur Serhij Wolyna.

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