Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • Singapore
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
      • USA TODAY
      • NBC News
      • CNBC
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
    • Singapore
      • CNA
      • The Straits Times
      • Lianhe Zaobao
Twitter-Nutzer stimmen für Rücktritt von Elon Musk als Firmenchef

Twitter-Nutzer stimmen für Rücktritt von Elon Musk als Firmenchef

DW
Monday, December 19, 2022 12:29:37 PM UTC

Beim Kurznachrichtendienst Twitter steht der Mehrheitsanteilseigner Elon Musk vor dem Aus als Unternehmenschef. In einer Umfrage sprach sich die Mehrheit für diesen Schritt aus.

Elon Musk hatte die Twitter-Umfrage selbst eingeleitet und er hatte versichert, sich an das Abstimmungsergebnis zu halten. Von den 17,5 Millionen abgegebenen Stimmen entfallen 57,5 Prozent auf den Rücktritt und 42,5 Prozent dagegen. Der 51-jährige Tesla-Chef hatte den Kurznachrichtendienst im Oktober im Schulterschluss mit anderen Investoren für 44 Milliarden US-Dollar übernommen und einen großen Teil der Belegschaft entlassen, um die Kosten des defizitären Unternehmens zu reduzieren.

In Teilen der Politik und Zivilgesellschaft gab es Sorgen, dass der Multimilliardär den weltweit wichtigsten Kurznachrichtendienst nach seinem Gusto nutzen und die demokratische Meinungsbildung negativ beeinflussen könnte, indem er zum Beispiel kaum noch gegen Falschinformationen vorgehen lässt.

Auch andere Aktionen des kontroversen Unternehmers sorgten für scharfe Kritik. Kürzlich sperrte er mehrere Twitter-Accounts von US-Journalisten, schaltete sie später aber wieder frei.

Es ist nicht die erste Umfrage, die Musk auf Twitter durchführen ließ. Im vergangenen Jahr ließ er sich zum Beispiel mit einer Twitter-Abstimmung verpflichten, ein Zehntel seiner Tesla-Aktien zu verkaufen. Im November ließ er abstimmen, ob der ehemalige US-Präsident Donald Trump wieder in dem Kurznachrichtendienst tätig werden darf. Ja, darf er, lautete mit knapper Mehrheit die Antwort, woraufhin Twitter den Account wieder entsperrte.

Für Unmut sorgte sein Vorhaben, den Nutzerinnen und Nutzern von Twitter künftig nicht mehr zu erlauben, ihre Präsenz auf bestimmten Konkurrenz-Plattformen zu bewerben - darunter Facebook, Instagram oder Mastodon. Musk versprach in der Nacht zu Montag in einem weiteren Tweet, größere Änderungen der Richtlinien für die Plattform künftig ebenfalls zur Abstimmung zu stellen. "Ich bitte um Entschuldigung. Wird nicht wieder vorkommen."

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
News kompakt: Frankreich stoppt Tanker der Schattenflotte

Die französische Marine hat bereits zum dritten Mal ein russisches Frachtschiff im Mittelmeer festgesetzt. US-Präsident Trump erwägt, die Angriffe auf den Iran zu reduzieren. Das Wichtigste in Kürze.

Cybersecurity: Zwei der größten IT-Schadprogramme lahmgelegt

Internationalen Ermittlern ist ein Schlag gegen Cyberkriminelle gelungen: Ihre Schadprogramme sind abgeschaltet, doch die Hintermänner wurden noch nicht gefasst.

Israels Regierungschef Netanjahu: "Der Iran wird dezimiert"

Knapp drei Wochen nach Beginn des Kriegs sieht der israelische Ministerpräsident Netanjahu den Iran stark geschwächt. Teheran meldet den Tod eines weiteren Führungsmitglieds.

News kompakt: Israel bestätigt Alleingang gegen South Pars

Laut Israels Ministerpräsident Netanjahu war US-Präsident Trump zuvor nicht über den Angriff auf das weltgrößte Gasfeld informiert. Ungarn blockiert weiterhin einen Kredit für die Ukraine. Das Wichtigste in Kürze.

Gerd Faltings erhält als erster Deutscher den Abel-Preis

Die Auszeichnung gilt inoffiziell als Mathematik-Nobelpreis. Der gebürtige Gelsenkirchener bekommt sie für bahnbrechende Leistungen auf dem Gebiet der arithmetischen Geometrie.

Medien: Dänische Elitesoldaten hätten Grönland verteidigt

Wie groß in Dänemark die Angst vor einer feindlichen US-Übernahme war, deckt jetzt ein Bericht des Senders DR auf. Eine offizielle Bestätigung für die Darstellung gibt es nicht.

Trump droht Iran mit Attacken "wie noch nie"

US-Präsident Donald Trump will Irans Angriffslust ersticken: mit einer Warnung, aber auch mit einem Stillhalteangebot. Doch kurz darauf werden neue iranische Attacken auf Golfstaaten gemeldet.

Norwegen: Sieben Jahre Haft für Marius Borg Høiby gefordert

Im Prozess gegen Marius Borg Høiby verlangt die Staatsanwaltschaft mehrjährige Haft. Die schweren Vorwürfe gegen den Sohn der Kronprinzessin Mette-Marit setzen das norwegische Königshaus weiter unter Druck.

Norwegen: Sieben Jahre Haft für Marius Borg Høiby gefordert

Im Prozess gegen Marius Borg Høiby verlangt die Staatsanwaltschaft mehrjährige Haft. Die schweren Vorwürfe gegen den Sohn der Kronprinzessin Mette-Marit setzen das norwegische Königshaus weiter unter Druck.

Iran-Krieg: Irak findet Ausweichroute für den Öl-Export

Trotz eines schwelenden Konflikts einigt sich die Zentralregierung in Bagdad mit den Kurden auf die Nutzung einer Pipeline. Die hat allerdings nur begrenzte Kapazitäten.

News kompakt: Trump beschimpft die NATO-Verbündeten

US-Präsident Trump denkt vor Journalisten über einen Austritt der USA aus der NATO nach. Der Chef der amerikanischen Terrorabwehr, Kent, tritt wegen des Iran-Kriegs zurück. Das Wichtigste in Kürze.

Studien: Bundesregierung zweckentfremdet "Sondervermögen"

Vor einem Jahr gab der Deutsche Bundestag ein 500 Milliarden Euro schweres Paket für Infrastruktur und Klimaneutralität frei. Zwei Studien schüren nun Zweifel, ob die Gelder korrekt von der Regierung eingesetzt werden.

News kompakt: Westliche Länder um Libanon sehr besorgt

Deutschland und vier weitere Staaten zeigen sich in einer Erklärung solidarisch mit Regierung und Bevölkerung im Libanon. US-Präsident Trump deutet eine Übernahme Kubas an. Das Wichtigste in Kürze.

Drohnen aus Russland in Estland und Lettland abgestürzt

Aus Russland sind zwei Drohnen in den estnischen und lettischen Luftraum eingedrungen. In Estland wurde der Schornstein eines Kraftwerks getroffen. Ob es sich um russische oder ukrainische Drohnen handelte, ist unklar.

Israel will im Libanon Region bis Litani-Fluss kontrollieren

Im Kampf gegen die Terrormiliz Hisbollah hat Israels Armee fünf Brücken über den Fluss Litani zerstört. Hunderttausende aus dem Südlibanon geflüchtete Einwohner dürfen vorerst nicht zurückkehren.

Machthaber Kim bleibt Präsident in Nordkorea

Das Parlament in Nordkorea hat Machthaber Kim Jong Un erneut zum Präsidenten ernannt. Beobachter halten die "Wahl" für eine Farce. In einer Grundsatzrede unterstrich Kim die Rolle seines Landes als Atommacht.

News kompakt: Netanjahu kündigt weitere Angriffe an

Israels Ministerpräsident Netanjahu will die Angriffe auf den Iran und den Libanon trotz angeblich laufender Verhandlungen fortsetzen. Die EU und Australien schließen ein Handelsabkommen. Das Wichtigste in Kürze.

Außenministerium stellt sich hinter Botschafter Seibert

Israels Außenminister kritisiert den deutschen Botschafter Steffen Seibert wegen Aussagen zur Siedlergewalt. Deutschlands Außenminister Wadephul telefoniert mit seinem Kollegen und stärkt Seibert den Rücken.

Keine klare Mehrheit bei Parlamentswahl in Slowenien

Nach der Parlamentswahl in Slowenien steht das Land vor schwierigen Koalitionsverhandlungen. Liberale und Konservative liegen nahezu gleichauf, eine klare Mehrheit fehlt. Präsidentin Musar drängt auf rasche Gespräche.

News kompakt: IEA-Chef warnt vor schwerer Energie-Krise

Der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, zieht Vergleiche zu den Öl-Krisen der 1970er-Jahre. Die Weltwetterbehörde warnt vor einem zunehmend kippenden Klima. Das Wichtigste in Kürze.

Sudan: Viele Tote nach Angriff auf ein Krankenhaus

Im Sudan bekämpfen sich seit drei Jahren die sudanesische Armee und die Miliz Rapid Support Forces. Beide Seiten beschuldigen sich immer wieder, zivile Gebäude anzugreifen.

Härtetest für Meloni: Italiener stimmen über Justizreform ab

Ministerpräsidentin Giorgia Meloni will Italiens Justizapparat umbauen. Kritiker werfen ihr vor, politischen Einfluss nehmen zu wollen. Der Streit dauert schon viele Jahre. Jetzt ist das Volk an der Reihe.

Trump stellt Iran Ultimatum zur Straße von Hormus

Drohungen und Gegendrohungen - die wichtige Schifffahrtspassage für Energielieferungen rückt immer mehr ins Zentrum der Auseinandersetzung zwischen den USA und Iran.

Ukraine Krieg: Drohnenangriffe sowie Gefechte im Donbass

Es soll einen neuen Vorstoß für Verhandlungen geben. Derweil überziehen sich Russland und die Ukraine gegenseitig mit Angriffen - aus der Luft und am Boden.

US-Justiz weist Pentagon in die Schranken

Das US-Verteidigungsministerium hatte vergangenes Jahr neue Regeln für Journalisten eingeführt. Unabhängige Berichterstattung wurde eingeschränkt. Das wollte sich die "New York Times" nicht bieten lassen.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us