Trump will kein „sinnloses“ Treffen mit Putin – Russland greift Kiew an
Die Welt
US-Präsident Trump fordert einen sofortigen Waffenstillstand an der aktuellen Front im Ukraine-Krieg. Moskau lehnt ab, spricht von einem „Nazi-Regime“ in Kiew und besteht weiter auf weitreichenden Gebietsabtretungen durch die Ukraine. Mehr im Liveticker.
Die Pläne für einen Ukraine-Gipfel zwischen Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin liegen vorerst auf Eis. Der US-Präsident äußert sich dazu vor Journalisten. Unterdessen sterben bei russischen Angriffen in Kiew zwei Menschen. Mehr im Liveticker. Vergangene Woche ließ US-Präsident Trump wissen, ein Treffen mit Kremlchef Putin in Budapest sei in Vorbereitung. Doch nun steht der Gipfel auf der Kippe. Die Zahl der Todesopfer nach den russischen Luftangriffen in der Nacht steigt weiter. Den Behörden zufolge wurden sechs Menschen getötet. Zwei Personen seien in Kiew ums Leben gekommen, teilen die Rettungskräfte mit. Infolge der russischen Angriffe im Umland seien vier weitere Personen gestorben, darunter zwei Kinder. Wegen russischer Luftangriffe auf das Stromnetz der Ukraine kommt es in weiten Teilen des Landes zu Notabschaltungen. Das teilte das Energieministerium in Kiew am Morgen mit. „Die massive Attacke dauert an“, schrieb Ministerin Switlana Hrintschuk auf Telegram. Wo die Sicherheitslage es erlaube, werde mit Reparaturarbeiten begonnen. Wegen russischer Kampfdrohnen herrschte in Kiew und anderen Regionen auch am Morgen noch Luftalarm. Wolodymyr Selenskyj wird in Schweden erwartet. Er trifft sich in der Stadt Linköping mit Ministerpräsident Ulf Kristersson, wie die schwedische Regierung mitteilt. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz wollen sich die beiden Politiker zu Rüstungsexporten äußern. Zudem ist der Besuch eines Unternehmens geplant.

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Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.











