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Trump steht vor seiner schwersten Entscheidung

Trump steht vor seiner schwersten Entscheidung

n-tv
Friday, June 20, 2025 02:14:14 PM UTC

Die USA greifen vorerst nicht in den Krieg zwischen Israel und dem Iran ein. US-Präsident Trump setzt eine Frist von zwei Wochen für Verhandlungen. Das entspannt die Lage zunächst. Aber was passiert dann?

Es war wieder einmal so ein Moment zum Durchatmen. Die USA werden vorerst nicht in den Krieg gegen den Iran eintreten. Seit Tagen wurde darüber spekuliert. Trump selbst hatte Gerüchte befeuert. Erst schickte sein Verteidigungsminister einen weiteren Flugzeugträger in die Region. Dann rief Trump die Bewohner Teherans auf, die Stadt zu verlassen. Dann kokettierte er offen mit einem Angriff, nach dem Motto: vielleicht ja, vielleicht nein.

Typisch Trump war das, und typisch ist nun auch sein Verhalten: Er setzt erstmal eine Frist und erkauft sich so Zeit. So hat er es auch schon bei den Zöllen gemacht. Die EU beispielsweise bekam 90 Tage, um ein Angebot für ein Handelsabkommen zu machen. Doch im Falle Irans steht mehr auf dem Spiel als eine Handelsbilanz. Es geht um Leben und Tod, möglicherweise von Millionen Menschen.

Ein Angriff der Amerikaner könnte unabsehbare Folgen haben. Sollten sie die Atomanlagen in Fordo zerstören, könnten die Konsequenzen dramatisch sein. Radioaktives Material könnte austreten und die gesamte Region verseuchen. Auch Trinkwasservorräte für Millionen Menschen könnten vergiftet werden. Am wichtigsten für Trump ist aber etwas anderes. Wenn er Luftschläge führt, befindet er sich mit Volldampf auf Kriegskurs. Genau das will er aber unbedingt verhindern. Bloß kein neues Afghanistan, bloß kein neuer Irak, bloß keine große Regime-Change-Operation, diesmal im Iran.

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