
Trump sagte in Verleumdungsverfahren nach Vergewaltigungsvorwurf aus
Die Welt
Die US-Kolumnistin E. Jean Carroll warf dem damaligen US-Präsidenten Donald Trump 2019 öffentlich vor, sie in den 90er Jahren in einem Luxus-Kaufhaus in New York vergewaltigt zu haben. Nun wurde Trump unter Eid dazu befragt.
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch in einem Verleumdungsverfahren im Streit um Vergewaltigungsvorwürfe der US-Kolumnistin E. Jean Carroll ausgesagt. Laut der New Yorker Anwaltskanzlei Kaplan Hecker & Fink, die Carroll vertritt, wurde Trump unter Eid befragt. Weitere Angaben machte die Kanzlei zunächst nicht. Unklar blieb etwa, ob die Befragung durch Carrolls Anwälte in Trumps Luxusanwesen Mar-a-Lago im Bundesstaat Florida stattfand.
Die heute 78-jährige Carroll hatte dem damaligen Präsidenten Trump 2019 öffentlich vorgeworfen, sie in den 90er Jahren in einem Luxus-Kaufhaus in New York vergewaltigt zu haben. Trump wies die Anschuldigungen mit den Worten zurück, die frühere Kolumnistin für das Magazin „Elle“ würde „total lügen“. Er fügte hinzu: „Sie ist nicht mein Typ.“ Carroll verklagte Trump in der Folge wegen Verleumdung.

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