
Trotz Evakuierung – viele Deutsche fliehen über Land aus dem Sudan
Die Welt
Im Sudan hat die Bundeswehr mit einer Evakuierung begonnen. Zuvor hatten US-Spezialkräfte ihre Botschaftsmitarbeiter ausgeflogen. Aber viele Ausländer, darunter Deutsche, wollten nicht auf Luftrettung warten und machten sich in einem Konvoi auf eine gefährliche Landroute.
Rund 800 Kilometer weit ist der Weg von Sudans umkämpfter Hauptstadt Khartum in die Hafenstadt Port Sudan am Roten Meer. Eine in diesen Tagen gefährliche Route, besonders während der ersten Stunden. Dann führt sie durch Gegenden, die von den Rapid Support Forces (RSF) kontrolliert werden. Die Miliz kämpft mit Sudans Armee um die Macht in dem geopolitisch wichtigen Land. Am Sonntagmorgen brach ein langer Konvoi aus Geländewagen und Bussen auf

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











