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Tote und Verletzte nach Erdbeben in Japan

Tote und Verletzte nach Erdbeben in Japan

DW
Thursday, March 17, 2022 07:45:18 AM UTC

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,4 hat die japanische Präfektur Fukushima erschüttert. Mindestens vier Menschen kamen ums Leben. Das Beben weckt Erinnerungen an die Reaktorkatastrophe vor elf Jahren.

Nach dem starken Erdbeben im Osten Japans wird das Ausmaß der Zerstörung nach und nach sichtbar. Nach Behördenangaben kamen mindestens vier Menschen ums Leben. Ob die vier Todesfälle eine direkte Folge des Bebens der Stärke 7,4 seien werde noch geprüft, sagte Regierungssprecher Hirokazu Matsuno. 107 Menschen erlitten demnach Verletzungen. 

Das Beben hatte sich am Mittwoch um 23.36 Uhr Ortszeit vor der Küste von Fukushima ereignet. Nach Angaben der japanischen Wetterbehörde lag das Zentrum des Bebens in einer Tiefe von rund 60 Kilometern. Wenige Minuten zuvor hatte sich den Angaben zufolge in der selben Gegend ein Beben der Stärke 6,1 ereignet. 

Durch die Erschütterungen entstanden tiefe Risse in Autobahnen, in Läden fielen Waren aus den Regalen. In der Stadt Sendai stürzte eine Steinmauer des Aoba-Schlosses ein. Nördlich von Fukushima entgleiste ein Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszug, wie die Bahngesellschaft JR East mitteilte. Verletzt wurde dabei niemand. 75 Passagiere und drei Bahn-Mitarbeiter saßen aber vier Stunden lang fest, bevor sie den Zug verlassen konnten.

Die Wetterbehörde hatte zunächst vor ein Meter hohen Flutwellen in den Präfekturen Fukushima und Miyagi gewarnt. Später teilte sie mit, in der Stadt Ishinomaki in Miyagi seien nur 30 Zentimeter hohe Wellen gemessen worden. Stunden später wurde die Tsunami-Warnung von den Behörden wieder aufgehoben.

Das Beben erschütterte auch die Hauptstadt Tokio. Rund zwei Millionen Haushalte waren nach Angaben des Energieversorgers Tepco in der östlichen Region Kanto zwischenzeitlich ohne Strom, darunter 700.000 allein in Tokio. Am Donnerstagmorgen waren laut Tepco noch rund 30.000 Haushalte in Miyagi und Fukushima von der Stromversorgung abgeschnitten. 4300 Haushalte hatten kein fließendes Wasser.

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