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Tote bei Überfall auf Zug in Nigeria

Tote bei Überfall auf Zug in Nigeria

DW
Tuesday, March 29, 2022 02:42:01 PM UTC

Schwerbewaffnete Angreifer haben im Norden Nigerias einen Zug mit hunderten Passagieren überfallen. Zuvor hatten sie Sprengsätze auf den Gleisen gezündet.

Die Täter hätten die Gleise mit Sprengstoff beschädigt und damit den Zug zum Stoppen gezwungen. Anschließend hätten sie sich Feuergefechte mit Sicherheitskräften der Bahn geliefert, die mit an Bord des Zuges waren, teilten die staatlichen Sicherheitsbehörden mit. Soldaten hätten sie unterstützt. Der Zug war unterwegs von der Hauptstadt Abuja in die nordnigerianische Stadt Kaduna. Der Überfall habe zwischen den Bahnhöfen Katari und Rijana stattgefunden. Mehrere Nachrichtenagenturen melden unter Berufung auf Sicherheitskreise, dass sich mehr als 900 Passagiere in dem Zug befanden.

Mindestens sieben Menschen wurden nach Angaben der nigerianischen Bahngesellschaft NRC bei dem Überfall getötet, weitere verletzt. Lokalen Medienberichten zufolge wurden einige Passagiere entführt. Die Regierung habe eine Such- und Rettungsaktion eingeleitet, teilten die Sicherheitsbehörden mit. Der Zugverkehr sei auf der Strecke vorübergehend eingestellt worden.

Die Tat reklamierte bislang keine Gruppe für sich. Überfälle auf Dörfer und auf Landstraßen sowie Massenentführungen kommen im bevölkerungsreichsten Land Afrikas mit seinen mehr als 200 Millionen Einwohnern häufig vor. Dahinter stecken teils islamistische Terroristengruppen wie Boko Haram, teils kriminelle Banden. Im vergangenen Oktober war zuletzt ein Zug Ziel eines Angriffs geworden.

Seit Jahren mehren sich die Angriffe krimineller Banden im Norden und im Zentrum Nigerias. Die Gangs entführen Menschen, um Lösegeld zu erpressen, und sie sind für Plünderungen und Vergewaltigungen verantwortlich. Die Banden handeln vornehmlich aus finanziellen Motiven und haben keine bekannten ideologischen Ausrichtungen, anders als die Terroristen von Boko Haram, die für die Errichtung eines islamischen Gottesstaates im mehrheitlich muslimischen Norden Nigerias kämpfen.

qu/as (dpa, rtr, afp)

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