
"Thunderbolts*" zeigt Marvels emotionale Seite
n-tv
Das Marvel-Universum wächst weiter: Mit "Thunderbolts*" bringt der US-Comicgigant eine neue Superheldentruppe auf die Leinwand. Nicht nur deren Zusammensetzung sorgt dabei für Überraschungen, der Streifen ist auch ungewöhnlich tiefgründig und emotional.
Das Marvel-Universum wächst weiter: Mit "Thunderbolts*" bringt der US-Comicgigant diese Woche eine weitere Superheldentruppe auf die Kino-Leinwand. Fans stellen sich die Frage, welche Bedeutung das ominöse Sternchen im Titel hat und welche Rolle die unkonventionelle Gruppe in künftigen Filmen spielen wird. Aufschluss darüber gibt es erst in den letzten Filmminuten.
Es sind nicht die klassischen Helden, wie Spider-Man, Hulk oder Captain America, die im neuen Marvel-Streifen im Fokus stehen. Die Thunderbolts (auf Deutsch: Blitze, Gewitter) sind dennoch keine Unbekannten und traten vor allem als Nebenfiguren im mittlerweile ausufernden Marvel Cinematic Universe (MCU) auf und haben teils düstere Vergangenheiten.
Da wäre vor allem Auftragskillerin Yelena Belova (lässig-cool: Florence Pugh), die Adoptivschwester der verstorbenen Black Widow (Scarlett Johansson). Sie ist mehr und mehr gelangweilt von ihrem Job und sucht neue Herausforderungen. Die manipulative CIA-Direktorin Valentina Allegra de Fontaine (Julia Louis-Dreyfus) erteilt ihr einen letzten Auftrag in einem unterirdischen Labor.
