Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
Taliban schränken Frauenrechte nochmals ein

Taliban schränken Frauenrechte nochmals ein

DW
Saturday, December 24, 2022 06:56:13 PM UTC

Die radikal-islamischen Taliban in Afghanistan engen die Rechte von Frauen immer weiter ein. Auch für Hilfsorganisationen im Land dürfen sie jetzt nicht mehr arbeiten. In der Stadt Herat gab es Proteste.

Das Arbeitsverbot gelte für alle in- und ausländische Nichtregierungsorganisationen, erklärte das Wirtschaftsministerium in Kabul. Die weiblichen Angestellten dürften bis auf weiteres nicht arbeiten, weil sich einige von ihnen nicht an die Auslegung der islamischen Kleiderordnung für Frauen gehalten hätten, sagte ein Sprecher. Ob die Anordnung auch für Organisationen der Vereinten Nationen gilt, die in Afghanistan stark vertreten sind, blieb zunächst offen.

Erst vor wenigen Tagen hatten die Taliban mit sofortiger Wirkung die Studentinnen des Landes von den privaten und öffentlichen Universitäten ausgeschlossen. 

In der westafghanischen Stadt Herat haben Dutzende Frauen gegen ihre Verbannung von den Universitäten des Landes protestiert. Mit Parolen wie "Bildung ist unser Recht" seien sie in Kleingruppen auf die Straße gegangen, sagte eine Demonstrantin der Deutschen Presse-Agentur. 

Die Frauen versammelten sich demnach vor dem Büro des Provinzgouverneurs. Die Taliban hätten die Proteste dann mit Wasserwerfern und Schlagstöcken aufgelöst, hieß es weiter. Videos in den sozialen Netzwerken zeigten ein Feuerwehrauto, das die Demonstrantinnen mit einer Flüssigkeit besprühte. 

In der Hauptstadt Kabul zeigten die Taliban erhöhte Militärpräsenz. Auch dort hatten am Donnerstag Dutzende Frauen gegen das kürzlich verhängte Universitätsverbot demonstriert. Berichten zufolge wird seitdem mindestens eine der Frauen vermisst.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
AfD-Verwandtenaffäre: Merz erwägt schärfere Gesetze

In der AfD brodelt es: Vetternwirtschaft, Geheimbünde, Führungsschwäche. Während Parteichef Chrupalla nur von einem "Geschmäckle" sprach, schließt Bundeskanzler Friedrich Merz strengere Gesetze nicht aus.

Miese Umfragewerte: Hat die SPD ausgedient?

Über Jahrzehnte war die älteste Partei Deutschlands eine feste politische Größe. Inzwischen kämpft die SPD um ihre politische Bedeutung.

AfD unter Druck: Schwere Vorwürfe aus der eigenen Partei

In der AfD brodelt es: Vetternwirtschaft, Geheimbünde, Führungsschwäche. Parteichef Chrupalla sprach bislang nur von einem "Geschmäckle" - nun gibt es auch Vorwürfe gegen den niedersächsischen Landeschef Ansgar Schledde.

MSC 2026: Europa und die USA - die Kluft bleibt

Die USA schlugen auf der Münchner Sicherheitskonferenz versöhnliche Töne an, die Europäer gaben sich selbstbewusst. Doch die Differenzen ließen sich nicht wegdiskutieren.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us