
Syrien meldet sieben Cholera-Tote und dutzende Ansteckungen
Die Welt
Syrien erlebt den ersten größeren Cholera-Ausbruch seit zehn Jahren. Zuvor hatte damit schon der Irak zu kämpfen. In Syrien sind fünf der 14 Provinzen betroffen. Sieben Menschen starben bereits. Cholera wird unter anderem durch verunreinigtes Wasser übertragen.
Nach dem benachbarten Irak hat auch Syrien den ersten größeren Ausbruch von Cholera seit zehn Jahren gemeldet. Nach Angaben des syrischen Gesundheitsministeriums sind derzeit fünf der 14 Provinzen des Landes betroffen, am stärksten die nördliche Provinz Aleppo. Insgesamt bestätigten die Behörden 53 Cholera-Fälle, sieben Menschen starben demnach an der Krankheit.
Die Gesundheitsbehörden hatten bereits in der vergangenen Woche vor „einer großen Zahl von Cholera-Fällen in der Provinz Rakka und dem westlichen Teil der Provinz Deir Essor“ gewarnt. Sie baten internationale Organisationen um Hilfe bei der Eindämmung des Ausbruchs.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











