
Surfer stirbt bei mutmaßlichem Hai-Angriff in Sydney
n-tv
Mehrere Strände im Norden Sydneys sind gesperrt. Ein Mann ist am Long Reef Beach mutmaßlich von einem großen Hai attackiert und tödlich verletzt worden. Experten sehen im Klimawandel einen Grund für die zunehmende Gefahr durch Haie in der Region.
Bei einer mutmaßlichen Hai-Attacke vor der Küste von Sydney ist ein Surfer tödlich verletzt worden. Der Mann wurde am Long Reef Beach in Dee Why allem Anschein nach "von einem großen Hai" gebissen, wie die Polizei mitteilte. Medienberichten zufolge wurde er mit schwersten Wunden an den Gliedmaßen von Surfern an Land gezogen, wo er seinen Verletzungen erlag. Schockierte Familienangehörige und Freunde trauerten am Strand um den Mann, der etwa 50 Jahre alt gewesen sein soll.
Long Reef liegt etwa 20 Kilometer vom Stadtzentrum der Metropole entfernt an den Northern Beaches - einem langen Küstenstreifen am Pazifik, der sich vom beliebten Touristenbezirk Manly bis hoch ins exklusive Palm Beach zieht. Nach dem Vorfall wurden alle Strände von Manly bis Narrabeen im Norden vorläufig gesperrt. Hubschrauber und Drohnen stiegen auf, um den gesuchten Raubfisch ausfindig zu machen.
