
Sturmtief sorgt für Hunderte Einsätze und massive Verkehrsbehinderungen
Die Welt
Umgestürzte Bäume, lose Dachziegel und umgekippte Baustellenabsperrungen: Ein Sturmtief beschäftigt Feuerwehr und Polizei in Norddeutschland. Zwischenzeitlich fällt der Fernverkehr aus, die Bahn warnt vor Zugausfällen und Verspätungen.
Ein Sturmtief hat in Norddeutschland für massive Verkehrsbehinderungen und Hunderte Einsätze von Polizei und Feuerwehren gesorgt. Allein in Hamburg habe es bislang rund 300 Unwetter-Einsätze gegeben, sagte ein Polizeisprecher am frühen Sonntagmorgen.
Auch in Schleswig-Holsteins kam es bis Sonntagmorgen zu zahlreichen Einsätzen. Allein im Norden des Landes mussten die Feuerwehren etwa 120 Mal ausrücken. Das sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle, die unter anderem für Flensburg, Schleswig und Husum zuständig ist. Die Feuerwehr in Bremen war nach Angaben eines Sprechers in der Nacht mehr als 40 Mal im Einsatz. Im Kreis Aurich in Ostfriesland wurde die Feuerwehr rund 25 Mal zu Hilfe gerufen. Auch dort waren Bäume oder Bauzäune umgestürzt.

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