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Stoppt der UN-Biodiversitätgipfel den rapiden Verlust der Natur?

Stoppt der UN-Biodiversitätgipfel den rapiden Verlust der Natur?

DW
Thursday, December 08, 2022 05:03:09 PM UTC

Auf der UN-Konferenz geht es um nichts weniger, als das Massensterben von Arten und Ökosystemen aufzuhalten. Dazu sollen 30 Prozent der globalen Land- und Meeresflächen unter Schutz gestellt werden.

Der vom Menschen verursachte Verlust der biologischen Vielfalt ist eine der Hauptursachen für das sechste Massensterben auf dieser Erde. Drei Viertel der Tier- und Pflanzenarten könnten in nur wenigen Jahrhunderten verschwinden. Dieser Verlust verschärft auch den Klimawandel, da dem Planeten unter anderem die natürlichen Kohlenstoffspeicher, etwa durch verschwindende Moore oder Wälder, entzogen werden.

Derzeit sind weltweit weniger als 17 Prozent der Landflächen und acht Prozent  der Ozeane Schutzgebiete. Hier ist zwar die biologische Vielfalt zumindest theoretisch vor Ausbeutung, Verschmutzung oder Abholzung sicher - nicht aber vor den Auswirkungen des Klimawandels, der durch Dürren, Überschwemmungen und Waldbrände die Biosphäre verwüstet. 

Auf der aktuellen UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt, COP15, die diese Woche im kanadischen Montreal stattfindet, soll der Rückgang der Ökosysteme gestoppt werden, indem bis 2030 insgesamt 30 Prozent  der weltweiten Land- und Meeresflächen unter Schutz gestellt werden. "30 by 30" - so lautet das Schlagwort dafür.

Die Vertragsstaatenkonferenz (conference of the parties - COP), tagt alle zwei Jahre. Sie schreibt das von 195 UN-Mitgliedern und der EU ratifizierte Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) aus dem Jahr 1992 fort. Dieses sieht vor, dass die biologische Vielfalt dieser Erde durch eine nachhaltige Nutzung der Naturressourcen erhalten bleiben soll.  

"Die biologische Vielfalt ist die Grundlage des Lebens", sagt Elisabeth Mrema, CBD-Exekutivsekretärin. "Wir sind von der biologischen Vielfalt abhängig, ob es um unsere Nahrung, unser Trinkwasser, die Bindung von CO2, unsere Medikamente oder die Luft zum Atmen geht", so Mrema im DW-Interview. 

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