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Stimme, Wortwahl, Körpersprache - So gelingt digitale Kommunikation

Stimme, Wortwahl, Körpersprache - So gelingt digitale Kommunikation

Die Welt
Tuesday, February 01, 2022 09:46:30 PM UTC

Psychologen zufolge überschätzen wir unsere Fähigkeit, virtuell zu kommunizieren. Empfohlen wird, eine „digitale Körpersprache“ zu entwickeln. So können neue Methoden dabei helfen, Missverständnisse zu vermeiden und bessere Beziehungen zu knüpfen.

Vor fast zwei Jahren katapultierte ein Virus weite Teile der Arbeitswelt in die häusliche Sphäre. Was vormals von Angesicht zu Angesicht in Büros, Konferenzräumen oder Kaffeeküchen besprochen wurde, findet seitdem verstärkt im Homeoffice statt. Die anfängliche Euphorie über die technische Machbarkeit der neuartigen Arbeitsweise wich bald einer ernüchternden Erkenntnis: Videokonferenzen fordern einen Tribut, sie führen unter anderem zu psychischer Erschöpfung, „Zoom-Fatigue“.

Nun zeigt sich eine weitere Begleiterscheinung der Distanzarbeit. „Wir befinden uns in einer Krise, die aus zwischenmenschlichen Missverständnissen resultiert“, konstatiert die US-amerikanische Kommunikationstrainerin Erica Dhawan. Sie ist der Auffassung, wir sollten nicht mehr länger im Versuch-und-Irrtum-Modus durch das digitale Neuland stolpern, sondern unsere kommunikativen Fähigkeiten schulen, unsere „digitale Körpersprache“. Guido Hertel, Professor für Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der Universität Münster, teilt diese Auffassung. Der Erwerb dieser „kommunikativen Kernkompetenz“ entscheide über die Qualität von Zusammenarbeit und den beruflichen Erfolg.

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