
SPD und FDP halten Lieferung von Schutzausrüstung an Ukraine für denkbar
Die Welt
Der SPD-Politiker Michael Roth und sein FDP-Kollege Marcus Faber halten die Lieferung von Helmen und Schutzwesten an die Ukraine für möglich. Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin bekräftigt, Waffenlieferungen seien im Ukraine-Konflikt keine Lösung.
Angesichts der Spannungen zwischen der Ukraine und Russland wächst in der Ampel-Koalition die Bereitschaft zur Unterstützung der Ukraine auch mit bestimmten militärischen Gütern. „Wir haben im Koalitionsvertrag vereinbart, keine Waffen in Krisenregionen zu liefern. Das Prinzip gilt“, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Michael Roth (SPD) dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ („RND“). Eine Diskussion über „Schutzgeräte wie Helme und Schutzwesten“ sei jedoch „denkbar“.
Auch der verteidigungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Marcus Faber, sagte dem „RND“, eine Lieferung von Helmen, Schutzwesten sowie Drohnenabwehr an die Ukraine müsse erwogen werden.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












