
Sorge nach Trumps Razzia bei Hyundai: Hunderte Arbeiter festgenommen – Seoul richtet Krisenstab ein
Frankfurter Rundschau
Trumps Politik hat Folgen: Nach der Festnahme von über 300 Arbeitern bei einer US-Razzia bei Hyundai droht Seoul mit Konsequenzen.
Seoul/Ellabell – Die Schockwellen der größten Einwanderungsrazzia in der Geschichte der USA erreichen Seoul: Präsident Lee Jae-myung ordnete umfassende Maßnahmen an, nachdem bei einer Razzia in einer Hyundai-Batteriefabrik in Ellabell, Georgia, über 300 südkoreanische Arbeiter festgenommen wurden. Die südkoreanische Regierung zeigt sich tief besorgt über das Vorgehen der Administration von Donald Trump.
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