Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
So könnte es jetzt bei Twitter weitergehen

So könnte es jetzt bei Twitter weitergehen

ProSieben
Wednesday, April 27, 2022 07:57:47 PM UTC

Eine Entscheidende Frage ist: Wie viel Meinungsfreiheit wird es dort künftig geben?

"Wenn jemand, den man nicht mag, etwas sagen darf, was man nicht mag." Das ist ein Satz von Elon Musk. Der reichste Mann der Welt, der immer wieder polarisiert, definiert hier Redefreiheit. Die will er nach eigenen Angaben stärken und kauft sich voraussichtlich für mehr als 40 Milliarden Dollar eines der Kernstücke der weltweiten öffentlichen Kommunikation: Twitter. Viele Deutsche haben einen Account beim Kurznachrichtendienst, auch der Bundeskanzler. Wie wird sich Twitter verändern und was heißt das für die Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland?

 

Auf den ersten Blick wirkt der geplante Kauf durch den Tesla-Chef wie ein Klischee. Ein steinreicher (weißer) Mann, der sich irgendwann im Verlauf seiner Karriere ein Medium kauft. Jüngeres Beispiel der Mediengeschichte: Vor fast zehn Jahren etwa erwarb Amazon-Chef Jeff Bezos die renommierte Tageszeitung "Washington Post". Zieht Musk also auf Ebene der US-Tech-Milliardäre nach?

Medienmarken sind attraktiv, weil sie Aufmerksamkeit generieren. Es geht auch um Meinungsmacht und Deutungshoheit. Konzentriert sich die Macht hinter Zeitungsmarken, TV-Sendern und Radiosendern auf wenige Personen oder ecken Medienmogule selbst oder ihre Medien stark an, stößt das vielen auf. Beispiel: Der umstrittene Sender Fox News des Medienmanagers Rupert Murdoch, der Donald Trump mit den Weg ins Weiße Haus geebnet hat.

Doch jetzt ist etwas anders: Musk, der selbst immer wieder mit markigen und bestimmenden Worten auffällt, kauft sich mit Twitter kein klassisches Medium wie eine Zeitung oder einen TV-Sender. Er investiert in eine Plattform, auf der sich die Nutzer - nach bestimmten Regeln - frei bewegen können und von sich aus agieren.

Read full story on ProSieben
Share this story on:-
More Related News
© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us