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Siemens Energy bekommt Gamesa nicht zügig auf Kurs

Siemens Energy bekommt Gamesa nicht zügig auf Kurs

n-tv
Wednesday, February 09, 2022 04:39:44 PM UTC

Die spanische Windkraft-Tochter ist das Problemkind von Siemens Energy. Sie zieht den Konzern ins Minus. Sorgen bereiten unter anderem Lieferprobleme. Ein neuer Chef soll die Lage zumindest stabilisieren. Offen bleibt, ob der Dax-Konzern die noch ausstehenden Anteile erwirbt.

Der Energietechnikkonzern Siemens Energy hat auch nach den erneuten Verlusten der spanischen Windenergietochter Siemens Gamesa kein Patentrezept für eine kurzfristige Lösung. "Die Gewinnwarnung war für uns absolut enttäuschend", sagte Siemens-Energy-Chef Christian Bruch bei der Vorlage der Quartalszahlen. Die Probleme im Geschäft mit Onshore-Windenergieanlagen könnten aber nicht binnen weniger Monate gelöst werden. Oberste Priorität habe für den Mutterkonzern, dass die Projektabwicklung bei Gamesa stabilisiert werde. Nicht äußern wollte er sich zu der Frage, ob Siemens Energy eine komplette Übernahme der Tochter erwägt.

Siemens Energy hält rund zwei Drittel der Anteile von Gamesa. Insidern zufolge lotet der Konzern Möglichkeiten aus, um die restlichen Anteile zu erwerben. "Kein Kommentar", erwiderte Bruch auf Fragen. "Ich habe immer gesagt, wir müssen natürlich, wenn man so einen Schritt macht, auch zeigen können, dass wir Wert damit generieren für unsere Shareholder."

Während das Geschäft mit Gas- und Dampfkraftwerken im ersten Quartal des Geschäfstjahres 2022 deutlich zulegte, fuhr Gamesa hohe Verluste ein. Die Tochter kämpft mit Lieferengpässen, steigenden Rohstoffkosten und Problemen bei der Markteinführung einer neuen Windturbine. Die Verluste drückten auch das angepasste Ebita von Siemens Energy im Quartal ins Minus auf einen Fehlbetrag von 57 Millionen Euro. Unter dem Strich fuhr der Konzern sogar einen Verlust von 240 Millionen Euro ein.

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