
Siegfried Dietrich wird für sein Lebenswerk im Frauenfußball geehrt
Frankfurter Rundschau
Der 1. FFC Frankfurt holte 20 Titel unter seiner Regie. Doch der Erfolg forderte einen hohen Preis vom Pionier des Frauenfußballs.
Sein Leben, viele können das gar nicht glauben, hat sich nicht immer um den Frauenfußball gedreht. Angefangen hat Siegfried Dietrich als Physiotherapeut. Mit eigener Praxis in Frankfurt-Heddernheim, als er bei der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft 1980 in der Dortmunder Westfalenhalle helfen sollte. Schnell entstanden Kontakte zu Norbert Schramm oder Rudi Cerne, und es dauerte nicht lange, da stellte der Sohn des Theologie-Professors Wolfgang Dietrich eigene Eiskunstlauf-Galas auf die Beine. Schon bald füllten Events mit Katarina Witt nicht nur die Festhalle in Frankfurt, sondern auch in Oberhausen kamen mehr als 10.000 Menschen.













