
Sieben Zivilisten auf der Flucht erschossen – Russische Armee etwa 25 Kilometer vor Kiew
Die Welt
Russische Truppen sollen auf einen Konvoi von Flüchtlingen östlich von Kiew geschossen haben. Sieben Zivilisten starben. Moskaus Truppen kommen der Hauptstadt immer näher und formieren sich zum Angriff. Präsident Selenskyj meldet 1300 Gefallene. Ein Überblick.
Bei der Evakuierung eines Dorfes östlich von Kiew sind nach Darstellung des ukrainischen Militärgeheimdienstes sieben Bewohner getötet worden. Die Dorfbewohner hätten Peremoha verlassen wollen, als es zu einem Beschuss gekommen sei, teilte der Geheimdienst mit. Demnach sind auch Kinder unter den Opfern.
Der Angriff auf den zwischen den Kriegsparteien vereinbarten „grünen“ Korridor aus dem Dorf Peremoga habe sich am Freitag ereignet. Die Ukraine machte russische Truppen dafür verantwortlich. Diese Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












