
Sicherheitskräfte beenden Angriff auf Hotel mit Dutzenden Toten
Die Welt
Islamistische Milizionäre haben in der somalischen Hauptstadt Mogadischu ein Hotel angegriffen, in dem häufig Politiker absteigen. Dabei wurden mindestens 13 Zivilisten getötet. Nach 30 Stunden meldeten die Sicherheitsbehörden: „Die Angreifer sind tot.“
Die Sicherheitskräfte in Somalias Hauptstadt Mogadischu haben nach rund 30 Stunden die Belagerung eines Hotels durch die islamistische Shebab-Miliz beendet. Bei dem Angriff waren nach Berichten von Polizei und Augenzeugen mindestens 20 Menschen getötet worden. Ein ein hochrangiger Polizeibeamter, Mohamed Dahir, sprach gegenüber der Deutschen Presse-Agentur von mindestens 30 Toten. „Die Angreifer sind tot“, sagte ein ranghoher Kommandeur in der Nacht zum Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Mindestens 13 Zivilisten wurden nach Angaben der Behörden zu Beginn des Angriff auf das Hayat-Hotel getötet, Dutzende weitere wurden verletzt.
„In der letzten Stunde gab es keine Schüsse mehr aus dem Gebäude“, sagte der Kommandeur. Er machte keine neuen Angaben zur Zahl der zivilen Opfer sowie zur Zahl der getöteten Angreifer der Shebab-Miliz. Für Sonntagmorgen kündigte er eine Pressekonferenz der Regierung an.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











