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Selenskyjs Berater Arestowytsch: "Unser größter Verlust ist der Fall von Mariupol"

Selenskyjs Berater Arestowytsch: "Unser größter Verlust ist der Fall von Mariupol"

DW
Tuesday, June 07, 2022 08:48:01 PM UTC

Russlands Krieg gegen die Ukraine dauert schon über drei Monate. Was sind Kiews größte Errungenschaften und Verluste? Im DW-Interview gibt sich Präsidentenberater Oleksij Arestowytsch trotz Rückschlägen zuversichtlich.

DW: Herr Arestowytsch, Russlands Krieg gegen die Ukraine dauert schon über drei Monate. Wie schätzen Sie die Lage ein?

Oleksij Arestowytsch: Die Russen haben die "Spezialoperation" vollständig verloren. Die geplanten Methoden und Mittel der Kriegsführung haben nicht funktioniert. Daher wechselten sie zur üblichen Militärtaktik, der Konzentration von Kräften und Mitteln auf einen engen Frontabschnitt. Es ist der Versuch, die ukrainische Armee mit einer überlegenen Artillerie und Luftstreitkraft zu erdrücken. Aber auch dies machen sie sehr schlecht, trotz einiger taktischer Erfolge. Aber Krieg ist eben viel mehr als das Schlachtfeld. Krieg ist ein komplexer Vorgang, und Russland genießt dabei gewisse Vorteile.

Anzeichen dafür ist unter anderem die Debatte im Westen darüber, was ein Sieg der Ukraine im Krieg bedeuten würde, und ob die Ukraine den Krieg überhaupt gewinnen sollte. Noch vor einem Monat gab es im Westen Stimmen, die sagten, die Ukraine müsse siegen und Russland eine militärische Niederlage erleiden. Mehr noch, Russland müsse einen Zustand erreichen, in dem es seinen Nachbarn nicht mehr mit militärischer Gewalt drohen könne.

Es gibt noch ein zweites Szenario, wonach Russland nicht siegen soll. Demnach können sich viele westliche Politiker keine Welt vorstellen, in der Russland verliert, aber sie können sich eine Welt vorstellen, in der Russland nicht siegt. Dies zeigt, dass ein Teil der westlichen Eliten zu solch großen Prüfungen nicht bereit ist und auch nicht gewillt ist, in einer Welt zu leben, in der Russland verliert. Dies würde enorme historische Veränderungen bedeuten. Sie wollen zurück zu "business as usual".

Würde dieses Szenario bedeuten, der Konflikt würde in den jetzt umkämpften Gebieten "eingefroren"?

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