
Selenskyj reist nach Offensive in zurückeroberte Stadt Isjum
Die Welt
Der ukrainischen Armee ist es gelungen, große Gebiete im Osten des Landes zurückzuerobern – darunter Isjum, einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Präsident Wolodymyr Selenskyj reiste nun in die Ortschaft und bekräftigte das Ziel, „vorwärts und bis zum Sieg“ zu kommen.
Kurz nach dem Rückzug russischer Truppen ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in den befreiten Teil der Ostukraine gereist. „Unsere blau-gelbe (Flagge) weht über dem befreiten Isjum“, teilte der Staatschef am Mittwoch in sozialen Netzwerken mit.
Selenskyj kündigte dabei ein weiteres Vorrücken der ukrainischen Armee an. „Wir bewegen uns nur in eine Richtung – vorwärts und bis zum Sieg“, unterstrich der 44-Jährige. Der Anblick der Zerstörung sei schockierend, überrasche ihn aber nicht, sagte der Präsident. Die gleichen Bilder habe man aus Butscha und anderen Gebieten gesehen, aus denen die russischen Soldaten abzogen. „Die gleichen zerstörten Gebäude, getöteten Menschen.“

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