
Seebrücke schickt Bus mit Hilfsgütern – und setzt Innenministerium unter Druck
Die Welt
Die Lage an der polnisch-belarussischen Grenze sei eine „Katastrophe“: Die Aktivisten der Initiativen Seebrücke und LeaveNoOneBehind haben einen Bus mit Hilfsgütern ins Grenzgebiet geschickt. Von den deutschen Behörden fordern sie eine Aufnahmezusage für Migranten.
Angesichts der angespannten Situation von Migranten an der polnisch-belarussischen EU-Außengrenze haben Aktivisten aus Deutschland einen Bus mit Hilfsgütern in das Grenzgebiet geschickt. Der Bus der Initiativen Seebrücke Deutschland und LeaveNoOneBehind startete am Montag von Berlin aus. Er werde Hilfsgüter wie etwa warme Winterschuhe, Socken, Rettungsdecken und Stirnlampen nach Polen bringen, teilten die Organisatoren mit.
Ursprünglich hatten die Aktivisten geplant, auf dem Rückweg Migranten und Flüchtlinge aus Polen nach Deutschland zu bringen. Dies sei aber nur mit einer Aufnahmezusage des Bundesinnenministeriums möglich, teilte die Initiative Seebrücke mit. Eine entsprechende Anfrage sei am Donnerstag an das Ministerium gerichtet, aber bisher nicht beantwortet worden, so die Aktivisten.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











