
Scholz bezeichnet Vorfall in Berlin als „Amoktat“
Die Welt
In Berlin raste ein Auto auf einen Bürgersteig, dabei starb eine Person, mehrere wurden lebensgefährlich verletzt. Politiker zeigten sich schockiert und sagten Unterstützung zu. Die getötete Lehrerin begleitete eine Klasse, die gerade erst Abschlussklausuren geschrieben hatte.
Die Bundesregierung hat nach dem tödlichen Vorfall mit einem Autofahrer in Berlin ihr Mitgefühl ausgedrückt. Die Regierung sei „sehr betroffen und erschüttert“, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Hoffmann am Mittwoch. Die Gedanken und das Mitgefühl seien bei den Verletzten und ihren Angehörigen.
Bundeskanzler Olaf Scholz sprach nach dem tödlichen Vorfall von einer Amoktat. „Die grausame Amoktat an der Tauentzienstraße macht mich tief betroffen“, schrieb der SPD-Politiker am Mittwochabend bei Twitter. „Die Reise einer hessischen Schulklasse nach Berlin endet im Alptraum. Wir denken an die Angehörigen der Toten und an die Verletzten, darunter viele Kinder. Ihnen allen wünsche ich eine schnelle Genesung.“

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












